Hamburger Künstler-Gruppe Gutzeit

Die Gruppe Gutzeit ging im Jahre 2005 aus einer losen Formation um den Hamburger Amateurmusiker Peter Gutzeit (* 1945) hervor.

Die musikalische Ausrichtung der Gruppe ist mit Folk, Country und Protestlied am ehesten zu beschreiben. Die Songs der Gruppe stammen fast ausnahmslos von dem Songschreiber Peter Gutzeit. Das Repertoire besteht überwiegend aus Texten mit Inhalten aus der realen Welt und dem Arbeitsleben, weshalb die Gruppe auch besonders gern von den Gewerkschaften (hier besonders die IG Metall) engagiert wird.

Quelle: Wikipedia

Mahnwache am 13.11.2022 in Bruchsal

Nächste Mahnwache in Bruchsal ist Dienstag, 22.11.2022 von 18.00 bis 18.30 h

45 Menschen folgten am Sonntag Abend dem Aufruf der Friedensinitiative Bruchsal zu einer besonderen Mahnwache. Nach dem Friedensgebet in der Stadtkirche trafen sich die Teilnehmenden auf dem Marktplatz in Bruchsal. Die Veranstalter hatten dazu eingeladen, Kerzen mitzubringen. Mit diesen wurde ein eindrucksvolles Friedenssymbol von 12 Meter Durchmesser aufgestellt. Die Anwesenden standen auf diese Weise für den Frieden in der Welt ein. Neben Pace-Fahnen und Friedensbannern gab es auch einzelne Plakate mit Solidaritätsbekundungen für die mutigen Proteste der Iranerinnen und Iraner. Die Friedensinitiative setzt ihre wöchentlichen Mahnwachen in der Fußgängerzone jeweils am Dienstag von 18-18.30h fort.

Quelle: Dr. R. Czolk, Bruchsal

Aufstehen gegen Rassismus Stuttgart

Am kommenden Samstag, den 12. November will die AfD um 15.30 Uhr mitten in Stuttgart unter dem demagogischen Motto „Wehrt euch gegen Armut, Not & Kälte – unser Land zuerst!“ eine Kundgebung abhalten. Dazu aufgerufen wird von der AfD Baden-Württemberg. Auch Tino Chrupalla (Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion und Bundessprecher) soll an diesem Tag sprechen.

„Aufstehen gegen Rassismus Stuttgart“ weiterlesen

„Der Irrweg der Sanktionen“

Die Sanktionen gegen Russland stoßen international auf heftige Kritik. So  will Indien im G20-Rahmen diese Poliik debatieren. Denn nicht nur der Westen handelt sich Nachteile ein, auch international wirkt sich diese Politik – vor allem bei den ärmeren Länder – zum Nachteil aus.

 

Die Pipeline

Foto

BERLIN (german-foreign- Bericht) – Zum ersten Mal wird im außenpolitischen Establishment der Bundesrepublik scharfe Kritik am Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland laut. Wie es in einem Beitrag für die Fachzeitschrift Internationale Politik (IP) heißt, haben die Staaten Nordamerikas und Europas mit ihren Sanktionen einen „Irrweg“ eingeschlagen, den sie rasch verlassen müssten. Falsch eingeschätzt habe die westliche Sanktionsallianz nicht nur die Fähigkeit der russischen Bevölkerung, die Zwangsmaßnahmen durchzustehen, sondern auch die Folgen im internationalen Finanzsystem: Dort zeichne sich eine zunehmende Abkehr von westlichen Finanzinstrumenten und Währungen ab, um etwaige künftige Sanktionen der transatlantischen Mächte von vornherein auszuhebeln. Zudem habe die Sanktionsallianz den Unmut in den Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas unterschätzt, die keinen Einfluss auf die Sanktionsentscheidungen hätten, aber teils schwer durch sie geschädigt würden. Indiens Finanzministerin Nirmala Sitharaman kündigt an, die westlichen Mächte im Rahmen der G20 wegen ihrer Sanktionspolitik zur Rede stellen zu wollen. New Delhi übernimmt in Kürze den Vorsitz in dem Zusammenschluss. „„Der Irrweg der Sanktionen““ weiterlesen

Gedenken an die Reichspogromnacht am 9.11.2022

Über 100 Menschen beim Gedenken am Platz der ehemaligen Synagoge in Bruchsal

Am Mittwoch, den 9.11.22, hat die Friedensinitiative Bruchsal unter Mitwirkung des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens e.V., der Badischen Landesbühne, dem DGB, dem Sax-Duo der Stadtkapelle und der Stadt Bruchsal an die Reichspogromnacht vor 84 Jahren erinnern. Die Veranstaltung begann 18h bei der Gedenktafel für Ludwig Marum am Finanzamt, wo Rolf Schmitt, als Vertreter des Fördervereins, an den früheren Bruchsaler SPD-Reichstagsabgeordneten erinnerte, der von den Nazis im KZ Kislau ermordet wurde. Danach gingen die Teilnehmenden die Friedrichstraße entlang zum Platz der ehemaligen Synagoge . Dabei kamen sie an mehreren Stolpersteinen vorbei, die für den heutigen Tag von Vertretern der Friedensinitiative gereinigt wurden. Am Platz der ehemaligen Synagoge, die in der Nacht vom 9.11.38 von der Nationalsozialisten zerstört wurde,  es gab Redebeiträge des Vorsitzenden des DGB-Kreisverbandes Karlsruhe Land, Dieter Behringer, und der Oberbürgermeisterin, Frau Pätzold-Schick. Die kulturelle Rahmung der Veranstaltung erfolgte durch die Badische Landesbühne mit Rezitationen von Zeitzeugenberichten und durch das Sax-Duo der Stadtkapelle Bruchsal.

Quelle: Dr. rüdiger Czolk , Bruchsal