Wir sagen NEIN zu Frieden schaffen mit immer mehr Waffen!

Wir sagen NEIN

zu Frieden schaffen mit immer mehr Waffen!

 

Wir sagen NEIN
zu Frieden schaffen mit immer mehr Waffen!

Wir sagen NEIN zu Waffenlieferungen!
Wir sagen NEIN zur weiteren Aufrüstung!

Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger in Bruchsal und Umgebung auf sagt NEIN!

Wenn wir nicht NEIN-Sagen, kann es sein, dass in Europa bald niemand mehr lebt.
Kriege sind durch nichts zu rechtfertigen.
Kriege bringen Tod, Leid und Zerstörung.
Auch im Ukraine-Krieg gibt es keine Sieger!
Verhindern wir zusammen den dritten Weltkrieg!
„Fordern Sie mit uns eine echte, wahrhafte Dialogbereitschaft und eine Beendigung des kriegstreibenden Geredes vom Sieg!“

Diese Anzeige wurde von folgenden Personen finanziert: Melike Aslan Bruchsal, Thomas Beyersdorfer Bruchsal, Ursula Breunig-Grahm Kürnbach, Ilona Buttere Bruchsal, Dr. Rüdiger Czolk Bruchsal, Uli Geiger
Bruchsal, Eva Goroll Bruchsal, Iris Grohmann Bruchsal, Herena Häcker Bruchsal, Alfred Kesselring Bruchsal, Silke Knieriemen Dettenheim, Magarete + Bernhard Köhler Bruchsal, Evi Egger-Kurzenhäuser Kraichtal,
Sina Kussman Bruchsal, Harald Müller Forst, Hans Rettig Kraichtal, Anne Sessler Bruchsal, Elke + Dieter Sommer Bruchsal, Erwin Trunk Kraichtal, …..u.a.
V. i. S. d. P: FIB-Bruchsal c/o Dr. Rüdiger Czolk Biffachstr.32 76646 Bruchsal

Dieser Aufruf erscheint als Anzeige in den Amtsblättchen in Kraichtal, Oberderdingen, Kürnbach und in der Brettener Woche (Werbeblättchen).

8. Mai Tag der Befreieung vom Faschismus

Der Sieg über den deutschen Faschismus vor 77 Jahren bedeutete vor allem für die Menschen aller vom deutschen Imperialismus besetzten Länder Befreiung. Alle beteiligten Armeen retteten damals die Welt vor der bis dahin verbrecherischsten Ausgeburt des Imperialismus, aber allein die Rote Armee eröffnete den Völkern der durch sie befreiten Länder die Tore auch zur sozialen Befreiung.

 

Aus anderem Anlass fand  am 8. Mai  in Bruchsal eine Friedensdemonstration  gegen den Krieg in der Ukraine statt. Start war der Parkplatz am Bahnhof Bruchsal, auf dem sich cirka 100 Menschen zu einem Demonstrationszug versammelten hatten und dann zum Marktplatz zogen.

Hier der Redebeitrag  der Friedensinitiative Bruchsal  am 8.5.2022,
gehalten von Dr. Rüdiger Czolk.

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
als langjähriger Aktiver bei der Friedensinitiative Bruchsal stehe ich heute hier.
Vorab sei gesagt, dass ich nicht die Meinung der Friedensinitiative oder der
Friedensbewegung wider gebe. Auch in der Friedensbewegung gibt es unter­schiedlichste Standpunkte zum Ukraine-Krieg. Was ich in den nächsten Minu­ten sage, ist meine Einschätzung aufgrund einer zutiefst pazifistischen Grund­haltung.
Und um nicht als „5. Kolonne Russlands“ oder „Putin-Versteher“ diffamiert zuwerden, möchte ich gleich folgendes klarstellen:
1. Die russische Regierung hat ohne ersichtlichen Grund einen unabhängi­
gen Staat, die Ukraine, militärisch angegriffen. Das verletzt das Völker­
recht. Das ist nicht zu akzeptieren.
2. Das ukrainische Volk hat das Recht – wenn es angegriffen wird – sich zu
verteidigen. Für mich stellt sich jetzt die Frage: „Wie kann dieser Krieg so schnell als irgend möglich beendet werden, um das Töten und Massakrieren der Zivilbevölkerung zu stoppen?“. „8. Mai Tag der Befreieung vom Faschismus“ weiterlesen

Petition: Die Waffen nieder! Friedenslogik statt Kriegslogik!

 

Als deutsche Reaktion auf den Krieg in der Ukraine hat die Bundesregierung eine kriegsorientierte Umkehr vorgeschlagen. Das Rüstungsforschungsinstitut SIPRI hält dazu fest: „Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (…) beendete innerhalb einer halben Stunde die jahrzehntelange politische Zurückhaltung und leitete eine neue Ära der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik ein. (…) Sollte Scholz‘ Vorschlag umgesetzt werden, würde dies den größten absoluten Anstieg der deutschen Militärausgaben seit mindestens dem Zweiten Weltkrieg bedeuten.“ „Petition: Die Waffen nieder! Friedenslogik statt Kriegslogik!“ weiterlesen

Offener Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

wir begrüßen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre ursprüngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren können.

Wir teilen das Urteil über die russische Aggression als Bruch der Grundnorm des Völkerrechts. Wir teilen auch die Überzeugung, dass es eine prinzipielle politisch-moralische Pflicht gibt, vor aggressiver Gewalt nicht ohne Gegenwehr zurückzuweichen. Doch alles, was sich daraus ableiten lässt, hat Grenzen in anderen Geboten der politischen Ethik.

Zwei solche Grenzlinien sind nach unserer Überzeugung jetzt erreicht: Erstens das kategorische Verbot, ein manifestes Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen. Die Lieferung großer Mengen schwerer Waffen allerdings könnte Deutschland selbst zur Kriegspartei machen. Und ein russischer Gegenschlag könnte so dann den Beistandsfall nach dem NATO-Vertrag und damit die unmittelbare Gefahr eines Weltkriegs auslösen. Die zweite Grenzlinie ist das Maß an Zerstörung und menschlichem Leid unter der ukrainischen Zivilbevölkerung. Selbst der berechtigte Widerstand gegen einen Aggressor steht dazu irgendwann in einem unerträglichen Missverhältnis. „Offener Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz“ weiterlesen

Diplomatische Friedenslösung im Ukraine Konflikt – Entwurf eines Masterplans

Zielsetzung:


Scholz tritt als Friedensvermittler auf und bietet Russen Nord Stream 2 und neutrale Ukraine für den Frieden an.

Begründung: In diesem Video sagt Selensky selbst, dass er glaubt, dass der Nato-Status der Ukraine der Grund ist, warum Russland den Krieg begonnen hat. Weitere Begründung hier.

  1. eine Vision für unseren Erfolg

Bausteine einer erfolgreichen Vision

  • Langfristiger Frieden in Europa nach Jahrhunderten des Krieges.
    → Fast jeder möchte langfristigen Frieden in Europa.
  • Günstige, erneuerbare Energien statt Klimawandel und fossile Kriege.
    83% sehen großen Handlungsbedarf beim Klimaschutz.
    → Fast jeder ist gegen Krieg und für günstige Energiepreise
  • Deutschland wird seiner historischen Verantwortung für den Frieden in Europa gerecht.
    → Fast jeder sieht eine historische Verantwortung für Deutschland
        nach den Schrecken des 2. Weltkriegs

Ziele einer guten Vision:

Eine erfolgreiche Vision muss möglichst viele Menschen begeistern und auf unsere Seite ziehen. Fast jeder soll die Vision gut finden, fast niemand soll sie ablehnen. Dies ist sehr wichtig, um erfolgreich zu sein.
Details zur optimalen Vision: Canvas Core Curriculum, Kapitel “The Vision of Tomorrow” S. 14- 19

„Diplomatische Friedenslösung im Ukraine Konflikt – Entwurf eines Masterplans“ weiterlesen

Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine und in allen anderen Orten der Erde

Tägliche  Mahnwachen auf dem Marktplatz in Bruchsal,  weiterhin von 18.30-19.00h, auch in der 16. Kalenderwoche

Die Rüstungsspirale muss unterbrochen werden, um eine weitere Eskalation des Krieges einzudämmen.

Der mediale Wind bläst denen, die zu Maß und Mitte aufrufen, eiskalt
ins Gesicht. Unverhohlen wird nach einer deutschen Kriegsbeteiligung
gerufen. Doch es muss  jenem verhängnisvollen Trommeln aus der NATO ist mit Vernunft, Mäßigung und Bremsen entgegengetreten werden. Das Reden von Ernstfall, und  Beistandspflicht führt eindeutig zum Verhängnis, nämlich zu Krieg. Aber geht es nicht jetzt gerade darum in Europa, einen Krieg zu stoppen und eine weitere Eskalation zu verhindern?

 

Über den Krieg in der Ukraine

Donnerstag, 7.4.2022

(…) „Ich lade Frau Merkel ein, Butscha zu besuchen und zu sehen, wozu
die Politik der Zugeständnisse an Russland in 14 Jahren geführt hat“,
sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft.

„Alle Russen sind gerade unsere Feinde“, heizt der ukrainische
Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, das Klima an. Er habe
keinerlei russische Freunde und er wolle auch keine haben.

Russland sei für ihn ein „Feindstaat” und werde „wahrscheinlich auch nach dem Krieg, ein Feindstaat bleiben“, sagte er der FAZ. „Über den Krieg in der Ukraine“ weiterlesen