Die Meinung von german-foreign zu Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach – Kriegstrommeln in Deutschland

Redet die Ampel im Grunde genommen  tatsächlich einen Konflikt herbei? Und welche Rolle jetzt Bundesministerin der Verteidigung Christine Lambrecht Mitglied der Bundesregierung bei der Kritik  gegen Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach spielte bleibt noch unbeantwortet.
Die Ministerin ist  höchste Vorgesetzte aller Soldatinnen und Soldaten und hat die Befehls-­ und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden.
Kujat,  Bundeswehr-Generalinspekteur a.D. übte  in der Zwischenzeit scharfe Kritik am Umgang mit Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach.
Schönbach hatte für eine Kooperation mit Russland gegen China plädiert. Da darf doch wohl die Frage gestellt werden was falsch von dem war was er sagte. Außenministerin Berbok redet zwar auch immer von Kooperation mit Russland, sprich aber gleichzeitig selbstherrlich  Drohungen aus. Falsch ist, Russland gegen China ausspielen zu wollen.

 

BERLIN/NEW DELHI/MOSKAU (german-foreign-bericht) – Harte Kritik am Umgang mit dem zurückgetretenen Marineinspekteur Kay-Achim Schönbach übt der einstige Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat. Schönbach habe mit seinen Äußerungen in New Delhi, die einen Proteststurm in Deutschland ausgelöst hatten, im Kern lediglich „die amerikanische Position“ vertreten, urteilt Kujat; dies gelte bezüglich seiner Aussagen zur Krim ebenso wie bezüglich seines Plädoyers, einen Keil zwischen Russland und China zu treiben: Auch die USA strebten aktuell „ein stabiles Verhältnis mit Russland an“, da die Volksrepublik für sie „der größere, der gefährlichere Gegner“ sei. Schönbach hatte für sein Urteil, die Krim sei für die Ukraine de facto verloren, und für den Vorschlag, Moskau in den Kampf gegen Beijing einzuspannen, volle Zustimmung seitens des Think-Tanks in New Delhi erhalten, bei dem er seine Äußerungen getätigt hatte: Indien kooperiert eng mit Russland und kauft russische Waffen, um sich gegen China zu rüsten. Auch in den Vereinigten Staaten fordern Experten Deeskalation gegenüber Moskau, um einen Zweifrontenkrieg zu vermeiden. Kujat warnt eindringlich vor „Kriegstrommeln in Deutschland“.

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Chef der deutschen Kriegsmarine: Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach

„Wir müssen lernen, dass Politik eine Frage der Fakten ist, nicht der Emotionen.“

Die klaren Worte des Admirals

Falken und Grüne toben. Wird doch ihre vorgefasste Meinung durcheinander gewirbelt.

Der Chef der deutschen Marine hat sich eine Meinung zu Russland erlaubt, und diese ist nicht jene, die ihm die Propagandisten des deutschen Mainstreams eintrichtern wollten.
Zu welchem Zweck lässt die Bundeswehr hochdetaillierte Karten der Russischen Föderation erstellen?
Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach, Inspekteur der deutschen Marine, weilt derzeit zu einem Dienstbesuch in Indien. Teil des Programms war neben einem Treffen mit seinem indischen Amtskollegen ein Gespräch mit Vertretern eines bekannten geopolitisch ausgerichteten indischen Thinktanks.

Nicht nur sie zeigten sich verblüfft, dass der deutsche Admiral ihnen im Großen und Ganzen zustimmte. Sein in gutem Englisch gehaltenes Statement passt so gar nicht zur offiziellen Propagandalinie in deutschen Medien und Amtsstuben und wird  die deutsche Außenministerin und die Ukraine auf den Plan rufen.

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Gedenken für die Opfer des Faschismus

Der 27. Januar ist  der Gedenktag für die Opfer des Faschismus. Aus diesem Anlass findet in Bad Schönborn  ein Gedenkrundgang  vom jüdischen Friedhof in Mingolsheim zur Gedenkstätte  im KZ Kislau statt. Es wird an die  inhaftierten Menschen, während des Dritten Reichs erinnert. Dort wurde auch der Reichspolitiker  Ludwig Marum von den Nazis ermordet.

Der Rundgang beginnt um 17 Uhr  am jüdischen Friedhof in Mingolsheim.

Aufruf zur Menschenkette am 17.1.2022, um 17.45h in Karlsruhe Marktplatz

Sie vergiften die Gesellschaft

Die Pandemie hat es ans Licht gebracht. Die sogenannten Querdenker, die mit feigen Formeln sich artikulieren und Hass verbreiten, die Tatsachen kaschieren, dass es nicht um Meinungen geht, sondern um das Zerstören einer demokratischen Gesellschaft. Eine Zerstörung mit System. Die Unfrieden damit beginnen, eine fiktive Mehrheitsgesellschaft gegen Minderheiten zu hetzen und ihnen Rechte und Würde abzuerkennen versucht. Bis hin zu offen geäußerten Mord- und Vernichtungsphantasien, denen die a-sozialen Netzwerke viel zu lange keinen Riegel vorgeschoben haben. Und eigentlich auch heute noch nicht vorschieben. Die meisten Hass- und Drohtiraden bleiben online und damit unwidersprochen. Und gerade junge Menschen tauchen da mit einem Klick unverhofft in eine Parallelwelt ab, in der Rechtsextremisten, Menschenfeinde und Antisemiten aller Farben den Ton angeben.