Gedenken an den Kriegsausbruch vor 80 Jahren, der mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann und damit den 2. Weltkrieg einleitete

Das Gedenken findet am Sonntag, den 1. September um 15 Uhr im Bürgerpark beim Bergfried statt. Treffpunkt ist das Denkmal mit der Guillotine im Bürgerpark   Foto: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Am 1. September 1939 Jahren begann der Zweite Weltkrieg mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen. Knapp 60 Millionen Menschen verloren während des sechs Jahre dauernden Krieges ihr Leben, während dessen auch Bruchsal nicht verschont wurde. Er sollte das deutsch-polnische Verhältnis noch viele Jahrzehnte belasten. Reichskanzler Adolf

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1. September Antikriegstag – Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Am 1. September 2019 ist der 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs mit dem deutschen Überfall auf Polen. Der Antikriegstag (in den neuen Bundesländern auch „Weltfriedenstag“ genannt) ist traditioneller Gedenk- und Aktionstag gegen Krieg und Unterdrückung. NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS! FÜR FRIEDEN UND ABRÜSTUNG „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ Das ist die Antwort der Gewerkschaften auf das unermessliche Leid, das Nazi-Deutschland über die Welt gebracht hat als es am 1. September 1939 Polen überfiel und damit

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Hiroshima Tag 2019 am 6. August 2019 in Karlsruhe und im Markgräflerland

Hier geht es zum Flyer: Hiroshima Karlsruhe 2019   Mahnwache zum Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki am Dienstag, 6. August von 17:00 bis 19:00 Uhr am Kirchplatz St. Stephan (Nähe Erbprinzenstraße bzw. Ständehaus). Für eine Welt ohne Atomwaffen! Nach der Kündigung des INF-Vertrages (Vertrag zwischen den USA und der Sowjetunion/Russland über die Vernichtung aller landgestützten nuklearen Mittelstreckensysteme mit kürzerer und mittlerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) steht möglicherweise ein neues nukleares Wettrüsten bevor. Dagegen protestieren wir mit

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Cienfuegos «Die Perle des Südens

Mehr als 30 historische Städte in Lateinamerika und der Karibik sind von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt worden. Nur eine davon wurde im 19. Jahrhundert gegründet und gebaut. Nur eine hatte einen Stadtkern, der in einem unter spanischer Herrschaft stehenden Land Amerikas von Siedlern französischer Herkunft erdacht und entwickelt wurde: die kubanische Stadt Cienfuegos. Die Siedlung Fernandina de Jaguas, wie sie ursprünglich hieß, wurde am 22. April 1819 eingeweiht. Zehn Jahre später wurde sie zum Dorf ernannt und

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Bericht zur Venezuela-Reise im April 2019

Andrej Hunko, Mitglied des Deutschen Bundestags und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für die Partei Die Linke, über seinen Venezuela-Besuch Von Andrej Hunko amerika21 Andrej Hunko mit Laetitia Courtois, Leiterin Internationales Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) in Venezuela. Einleitung Vom 16. bis zum 27. April 2019 habe ich mich in Venezuela aufgehalten, um mir vor Ort ein Bild von der Lage zu machen und Gespräche mit diversen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft zu führen. In diesem Bericht möchte

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Mehr Hunger in der Welt

Grafik: Wikipädia Jeder neunte Mensch weltweit leidet nach Schätzungen der Vereinten Nationen  an Hunger. Die Anzahl sei 2018 zum dritten Mal in Folge gestiegen, heißt es in einem Montag veröffentlichten Bericht. Etwa 821,6 Millionen Menschen  weltweit litten an Hunger – 2017 waren es noch 811,7 Millionen.

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Die Kriegsgefahr wächst

Abschied vom INF-Vertrag (III) 16.07.2019 Bereits 2014, während der Amtszeit von Barack Obama – verkündetete Jon Balton, heutiger Nationaler Sicherheitsberater von  von US-Präsident  Trump, dass das  INF-Abkommen obsolet sei und die USA das volle Spektrum konventioneller und nuklearer Optionen brauche. Begründet wurde das unter anderem damit,  China , Iran und Nordkoerea würden sich nicht  am INF-Vertrag gebunden fühlen.

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Flinten-Uschi nach Brüssel

Foto:Wikipedia Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin vorgeschlagen Joa, passt, möchte man sagen; im Hinterzimmer beschlossen und mal ebenso präsentiert, eine Friedensstifterin ist sie auch nicht gerade, eigentlich die optimale Besetzung für einen solchen Posten in der Europäischen Union. Das passt natürlich denjenigen nicht unbedingt, die in der EU die Hüterin des Friedens und der Demokratie sehen, weswegen sie auch nun Sturm laufen. Erhält von der Leyen nicht die „qualifizierte“ Mehrheit (mindestens 55 Prozent der Stimmen, die allerdings auch 65

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Syrien

Der britische Botschafter in den USA hat US-Präsident Donald Trump und dessen Regierung einem Pressebericht zufolge in internen Mitteilungen als „inkompetent“ und „einzigartig dysfunktional“ bezeichnet. Wie die britische Zeitung „Mail on Sunday“ berichtete, erklärte Botschafter Kim Darroch in geheimen Briefings an das Außenministerium in London, dass die Trump-Präsidentschaft „abstürzen“ und „schmachvoll enden“ werde. Quelle: web.de

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Aufruf abrüsten statt aufrüsten

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart. Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe. Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für  Konfliktprävention als Hauptziel

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