Militärische NATO-Großübung „Defender 2020“

Aufmarsch im Osten: Die US-Streitkräfte führen im kommenden Jahr 37.000 Soldaten über Deutschland nach Polen und ins Baltikum. Das Militär gibt Abschreckung als ein Ziel der Übung an. Ausgerechnet zum    75. Jahrestag  der Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee schicken die USA im nächsten Jahr so viele Soldaten nach Europa wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr.  An der Militärübung „Defender 2020“, abgekürzt: DEF 20 beteiligen sich 19 Nato-Mitgliedsstaaten. Die Führung dieses Manövers übernehmen die USA, die dazu insgesamt

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Klimastreik – Die Bundesregierung hat dem 1,5°-Ziel eine Absage erteilt. Das akzeptieren wir nicht!

Aufruf zum Klimastreik Freitag: 29.11, 14 Uhr in Bruchsal am Kino hier findest du den Bruchsaler Flyer: FlyerA4     Während Millionen Menschen auf der Straße gestreikt haben, hat sie am 20. September ein lächerliches Klimapaket vorgelegt, das uns noch tiefer in die Klimakrise führt. Mit business as usual und viel Pillepalle sind diese Maßnahmen nur eine weitere Folge in der Reihe des klimapolitischen Versagens der GroKo. Das auch noch als Erfolg zu deklarieren ist ein Skandal und nicht nur

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Bundesregierung und EU nach Angriffen von Brasiliens Präsident Bolsonaro zurückhaltend. Menschenrechtler mit deutlicher Kritik

Bolsonaros Schimpftirade gegen Rede Globo in Brasilien: Für Bundesregierung und EU kein Grund zur Sorge Quelle: Screenshot Berlin/Brasília. Menschenrechts- und Journalistenorganisationen haben die jüngsten Angriffe des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro gegen kritische Medien heftig kritisiert und damit auch Position gegen die zurückhaltende Reaktion von Bundesregierung und Europäischer Union bezogen. Amnesty International und Reporter ohne Grenzen zeigten sich auf Nachfrage von amerika21 besorgt über die Drohung des ultrarechten Politikers, dem TV-Netzwerk Rede Globo eine Verlängerung der staatlichen Sendelizenz zu verweigern. Bolsonaro reagierte

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Militär hat in Bolivien die Kontrolle übernommen, Evo Morales erreicht Mexiko

Landesweit Proteste gegen den Putsch. Soldaten und Polizisten gehen massiv dagegen vor. Morales: „Mexikos Regierung hat mein Leben gerettet“ Von Vilma Guzmán amerika21 Evo Morales bei der kurzen Ansprache nach seiner Ankunft auf dem Flughafen von Mexiko-Stadt La Paz. Aus Protest gegen den Einsatz des Militärs zur Niederschlagung der Proteste gegen den erzwungenen Rücktritt von Evo Morales ist Boliviens Verteidigungsminister Javier Zavaleta zurückgetreten. Seine Regierung habe niemals den Einsatz militärischer Gewalt gegen die Bevölkerung angeordnet und werde das auch nie

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Chile konfrontiert sich mit seinen Problemen – Zeit für die Wiederherstellung der nationalen Souveränität

Die Judikative in Chile In den letzten Tagen hat die Judikative in Gestalt oberster Richter eine grundlegende Rolle übernommen im Zusammenhang mit der Anklage von missbräuchlichem Polizeiverhalten, das sich inmitten der Proteste zeigte. Zwei von ihnen reichten eine Beschwerde gegen ein vermutetes Folterzentrum innerhalb der Metrostation Baquedano ein, eine Haltung, die während der Diktatur von Augusto Pinochet nie vorkam, wie Richter Daniel Urrutia bestätigte: „Die Judikative nahm ihre Funktion während der zivil-militärischen Diktatur nicht wahr und dies ermöglichte schwere Menschenrechtsverletzungen.

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Sebelrasseln…Immer noch nicht genug?

Novembertrommeln BERLIN (German-foreign Bericht) – Vor den morgigen öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr fordern führende deutsche Politiker eine aggressivere Außen- und Militärpolitik Berlins und der EU. „Europa“ müsse dringend die „Sprache der Macht lernen“, fordert die designierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen; es gelte nicht zuletzt militärisch „eigene Muskeln“ aufzubauen. Außenminister Heiko Maas stellt die Schaffung eines „Europäischen Sicherheitsrates“ in Aussicht – unter Einbeziehung Großbritanniens, auf dessen Streitkräfte die angestrebte „Armee der Europäer“ nicht verzichten soll. Gleichzeitig werden neue milliardenschwere Rüstungsprojekte

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Wider das Vergessen

Unter diesem Motto führt die Friedensinitiative Bruchsal am Samstag, den 9.11.19, von 15-16.30h Interessierte an Plätze in der Stadt, die Zeugnisse für den Nationalsozialismus und seine Gräuel in Bruchsal sind. Treffpunkt: Vor dem Rathauseingang. Im Anschluß daran wird ab 17h am Platz der ehemaligen Synagoge in der Friedrichstraße eine Gedenkveranstaltung stattfinden, mit der an die Zerstörung der Synagoge vor 81 Jahren durch die Nationalsozialisten erinnert wird.       Rede zur Gedenkfeier „Reichspogromnacht“ 9.11.2019 – Dr. Rüdiger Czolk   Liebe

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43. Markgräfler Friedenswochen – Entschieden für Frieden und gegen rechte Hetze!

Im November finden wieder die Markgräfler Friedenswochen statt, in diesem Jahr zum 43. Mal. Und wieder widmen sie sich Themen des  inneren und äußeren Friedens. Zum einen ist es die Auseinandersetzung mit  dem Erstarken neofaschistischer Kräfte in Deutschland, die sich nicht scheuen, die Verbrechen der Nazi Zeit zu verharmlosen und neues völkisch nationalistisches Unheil über die Menschen bringen wollen. Ein Spielfilm von Louis Malle über das Schicksal jüdischer Kinder im besetzten Frankreich 1944 zu Beginn der Friedenswochen am 6. November

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Krieg um Nordsyrien IV

Foto: Wikipedia BERLIN/DAMASKUS (German-foreign  Bericht) – Auch nach dem vorläufigen Scheitern der deutschen Pläne für den Aufbau einer westlichen Besatzungszone in Nordsyrien haben Außenpolitikexperten in Berlin Optionen für die mögliche Entsendung deutscher Soldaten in das Land im Blick. Es sei denkbar, dass Moskau durch anhaltende Attacken des IS in Syrien unter Druck gerate und um UN-Truppen zur Unterstützung im Kampf gegen die Jihadisten bitte, mutmaßt der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger: Dann könne womöglich der „Schutzzonen“-Plan der deutschen Verteidigungsministerin

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Krieg wegen angeblichen Giftgasangriff der syrischen Armee im April 2018…

Ein angeblicher Giftgasangriff der syrischen Armee wurde im April 2018 als Begründung für einen massiven Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs herangezogen. Schon unmittelbar nach dem Vorfall gab es erhebliche Zweifel an der „Giftgasthese“. Diese Zweifel wurden jedoch von Medien und Politik unter Verweis auf einen Bericht der OPCW vom Tisch gefegt. Dieser Bericht ist jedoch selbst innerhalb der OPCW höchst umstritten. Karin Leukefeld hatte die Gelegenheit, für die NachDenkSeiten an einem Forum teilzunehmen, auf dem nun ein Whistleblower aus

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