Kuba: Mediziner behandeln mehr als 1,85 Milliarden Patienten weltweit

Havanna. In einem Twitterpost hat Roberto Morales Ojeda, Vizepräsident im Staatsrat Kubas, jüngst die Arbeit des kubanischen Gesundheitspersonals gewürdigt, das seit nunmehr 56 Jahren weltweit Hilfe leistet. Morales, der selbst Arzt ist und von 2010 bis 2018 Gesundheitsminister Kubas war, unterstrich, dass über die Jahrzehnte hinweg mehr als 1,85 Milliarden Patienten weltweit medizinisch versorgt wurden, davon über 348 Millionen mit chirurgischen Eingriffen. Dies sei ein Ausdruck von „Solidarität, Liebe und Hilfsbereitschaft“, die den Patienten zugutekomme. Die erste dieser medizinischen Missionen

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Katastrophale Zustände im Camp Moria sofort beenden

Foto: Ärzte ohne Grenzen   Pressemitteilung von Cornelia Möhring, Michel Brandt, 04. September 2019   „Die Lebensbedingungen sind unmenschlich. Das Camp platzt aus allen Nähten. Es war für 3.000 Menschen ausgelegt, jetzt harren hier 11.000 Geflüchtete aus. 42 Prozent davon sind Kinder. Es gibt nur zwei Mediziner und zwei Pflegekräfte, Krankheiten breiten sich aus und die Infrastruktur kollabiert. Die Bundesregierung hat die humanitäre Pflicht zu helfen. Auch um die vielen Kinder zu schützen“, erklärt Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und frauenpolitische

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80 Jahren begann mit dem Überfall auf Polen durch Nazideutschland der 2. Weltkrieg.

Eine Veranstaltung des Friedensbündnisses Karlsruhe mit einem Redebeitrag von Sonnhild Thiel Heute vor 80 Jahren begann mit dem Überfall auf Polen durch Nazideutschland der 2. Weltkrieg. Die Bilanz des Krieges war grauenvoll. Als Nazi-Deutschland besiegt war, hieß es: „Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg“. In Deutschland hat zwar kein Krieg mehr statt gefunden, aber es wurde – gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung – bereits anfangs der 50er Jahre wieder aufgerüstet. Nach 1990 – als Deutschland wieder „groß“

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Antikriegsreden am 1. September 2019 im Bürgerpark Bruchsal

Ansprache von Ruth Birkle (2.VS ), in Vertretung der OB Petzold-Schick 80 Jahre Beginn Zweiter Weltkrieg, Begrüßung, Rede zum 1. September 1939, Bürgerpark, 1.9.2019 Der Sommer 1939 war schön und heiß. Der letzte Krieg gerade 20 Jahre vorüber. Das nationalsozialistische Deutschland steckte in finanziellen Schwierigkeiten, stand kurz vor dem Ruin: Es brauchte Expansion, am Ende den Krieg. Menschen, die 1914 als 20-jährige jubelnd in den Ersten Weltkrieg gezogen waren, hatten 25 Jahre später, am 1. September 1939 einen noch größeren

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Nein zu Krieg und Militärbasen – erste Gedanken danach

Für viele war es die Gefahr eines Krieges mit dem Iran und die Stationierung neuer Atomwaffen, die am 29. Juni 2019 Tausende von Menschen auf die Straße führte, um gegen die US Air Base in Ramstein zu protestieren. Die mehr als 5.000 Teilnehmer, die an der Demonstration teilnahmen, protestierten besonders gegen die Rolle der Air Base im Drohnenkrieg und einen möglichen zukünftigen Drohnenkrieg. „Keine Rüstung bei uns“ war die Forderung, die die Friedensaktivisten während der bunten und vielfältigen Demonstration von

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Eindrucksvolle Demonstration in Dresden gegen AFD und Neonazis

Über 40.000 Menschen versammelten sich am vergangen Wochenende  gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Sie kamen aus Dresden und anderen Orten in Sachsen. Sie haben gezeigt, dass Dresden keinesfalls die Hauptstadt von AFD und Pegida und anderen Rassisten und Faschisten ist. Die Sachsen werden nicht zulassen, dass  Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Sie haben gemeinsam ein unteilbares starkes Zeichen gesetzt gegen Ausgrenzung, Verarmung, Rassismus, Sexismus, Entrechtung und Nationalismus   Hier der Link:   https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/aktuelles/dresden-unteilbar-gegen-afd/

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Seenotrettung ist kein Verbrechen! Demo-Aufruf zum 7.9.2019 in Karlsruhe

Foto: JungeWelt Die Situation auf dem Mittelmeer spitzt sich dramatisch zu, doch trotz der massiven Proteste nach der Festnahme von Carola Rackete verschlechterte sich die Lage der zivilen Seenotrettung weiter. Schiffe, die Menschen vor dem Ertrinken gerettet haben, müssen immer länger vor den Küsten Maltas und Italiens ausharren, die Situationen an Bord werden unerträglich. Es ist fast üblich geworden, dass Menschen von den Schiffen als medizinische Notfälle evakuiert werden müssen.

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