14.12.2017
Termine

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06.12.2017

Spendenkampagne nach Hurrikan Irma:

Kuba braucht unsere solidarische Hilfe

IBAN: DE96 3702 0500 0001 2369 00, BIC: BFSWDE33XXX

Mittwoch, 06. Dezember 2017, 11.55 Uhr

Cuba

http://www.fgbrdkuba.de/soli/hurrikan-irma.php

09.11.2017

Reichspogromnacht

Gedenken

Donnerstag, 09. November 2017, 18.00 Uhr

Bruchsal

11.09.2017

Frau von der Leyen: Kein Werben fürs Sterben

Aktionen 2017 Kein Werben fürs Sterben

Am Montag, den 11. September wird die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, im Verlauf ihrer "Sommerreise" die Deutsch Französische Brigade in Müllheim besuchen. Diese Brigade ist ein militärischer Großverband, darauf ausgerichtet Kriege in aller Welt zu führen. Kriege kommen nicht aus einer schwarzen Wolke. Kriege werden gemacht: Von Politikern und ihnen verbundenen Kräften, deren Politik gewaltsam ist und die Krieg als Mittel ihrer Politik ansehen. Frau von der Leyen ist eine solche gewaltbereite Politkerin. In unser Zeit kommt es aber darauf an, Konflikten vorzubeugen und sie zivil zu lösen, ohne militärische Gewalt.

Montag, 11. September 2017, 13.30 Uhr

Kaserne Mühlheim

Deshalb ruft der Friedensrat Markgräflerland dazu auf, Frau von der Leyen mit den Forderungen der Friedensbewegung zu konfrontieren: "Beendet die Kriege, den Hass, die Gewalt! Frieden jetzt!" und ruft die Bürgerinnen und Bürger des Markgräflandes auf, sich an der Mahnwache vor der Kaserne in Müllheim zu beteiligen.

Diese sogenannten Eingreifverbände sollen für friedenserzwingende Operationen eingesetzt werden können.

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11.09.2017

Es starben am 11.9.2001 außerdem...

Die Terroranschläge am 11. September 2001 waren vier koordinierte Flugzeugentführungen mit anschließenden Selbstmordattentaten auf wichtige zivile und militärische Gebäude in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Ereignisse dieses Tages werden auch kurz als 11. September,[1] Nine-Eleven oder 9/11[2] bezeichnet.

Drei Verkehrsflugzeuge wurden auf Inlandsflügen von jeweils fünf, eines von vier Tätern zwischen 8:13 Uhr und etwa 9:30 Uhr Ortszeit entführt. Die Täter lenkten zwei davon in die Türme des World Trade Centers (WTC) in New York City und eines in das Pentagon in Arlington (Virginia). Das vierte Flugzeug, das wahrscheinlich ein Regierungsgebäude in Washington, D.C. treffen sollte, wurde nach Kämpfen mit Passagieren vom Piloten der Entführer bei Shanksville (Pennsylvania) zum Absturz gebracht.

Die Anschläge verursachten den Tod von etwa 3.000 Menschen und gelten als terroristischer Massenmord.[3] Etwa 15.100 von 17.400 Personen konnten sich aus den WTC-Gebäuden retten.

Welternährungsorganisation

Laut einer Meldung der Welternährungsorganisation FAO: starben außerdem: 35.615 Kinder (an Unterernährung).

Wann?

Montag, 11. September 2017, täglich

Wo? verarmte Länder dieser Welt

Pressemitteilungen: keine

Mitteilungen des Präsidenten: keine

Krisensitzungen: keine

Solidaritätsbekundungen: keine

Schweigeminuten: keine

Botschaft des Papstes: keine

Börsengeschehen: gut

Stand des Euro: gut

Signalstufe: keine

Heeresbereitschaft: keine

Vermutungen über die Identität der Verbrecher: keine

Vermutlicher Aufenthaltsort der Verbrecher: reiche Nationen

01.09.2017

Antikriegstag

Der Antikriegstag am 1. September ist ein zentraler Tag der Erinnerung und des Mahnens: Kriege kommen nicht über uns - sie werden gemacht. Gewalt geht von Menschen aus - und trifft Menschen. Sie werden getötet, verwundet und vertrieben. Ihr Leben wird bis in die Grundfesten erschüttert - während andere aus Kriegen Profite schlagen oder ihre Machtinteressen durchsetzen. Daran erinnern die Gewerkschafts- und die Friedensbewegung nicht nur am Antikriegstag: Es soll kein Krieg von deutschem Boden ausgehen.

Freitag, 01. September 2017, 18.00 Uhr

Schlossplatz Karlsruhe

Dieses Bekenntnis zu erneuern und laut und vernehmlich NEIN zu sagen zu Krieg, Kriegseinsätzen, Kriegsvorbereitung und Kriegsverharmlosung rufen DGB und das Friedensbündnis auf zu einer Kundgebung am Freitag, den 1.September um 18.00 Uhr.

10.06.2017

Auf nach Büchel - IPPNW Protestwoche

Weiterhin bedrohen ca. 15.000 Atomwaffen das Überleben der Menschheit. 1.800 davon können innerhalb von Minuten gezündet werden. Eine ein - zige Atomwaffe, die über einer großen Stadt detoniert, kann über eine Million Menschen töten oder schwer verletzen. Ein Atomkrieg mit nur einem Bruchteil der globalen Atomwaffenarsenale könnte eine humanitäre Katastrophe bislang unbekannten Ausmaßes auslösen. Aschewolken würden Sonne verdecken.

Die Karlsruher Friedensfreunde treffen sich am 15. Juli zur Fahrt nach Büchel.

Abfahrt 8.00 Uhr vor dem ibz in Karlsruhe.

Programm ab den 10.6.2017

10.45 Eine Welt ohne Atomwaffen - Warum brauchen wir ein Verbot? Hector Guerra, Mexiko

11.00 Wie die niederländische Graswurzelbewegung ihre Re- gierung dazu brachte, sich an den Verhandlungen über das Atomwaffenverbot zu beteiligen | Peter Buijs, Niederlande

11.15 Warum Norwegen die UN-Verhandlungen boykottiert und was die Zivilgesellschaft tun kann | Dr. Bjørn Hilt, Norwegen

11.30 Warum die österreichische Regierung ein Verbot von Atomwaffen unterstützt | Nadja Schmidt, Österreich

11.45 Die NATO und Russland senken die Einsatzschwelle für den Einsatz von Atomwaffen -

Wir müssen handeln! Gunnar Westberg, Schweden 12.00 Offene Diskussion

13.00 Mittagessen, Musik und Kultur Dr. Inga Blum ist Neurologin und im Vor - stand der IPPNW Deutschland. Sie hat am Carl-Friedrich von Weizsäcker Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung in Hamburg zu den psychologischen Hin - tergründen von Atomwaffen gearbeitet. Peter Buijs ist Vorsitzender und internatio - naler Berater der NVMP, des niederländischen Zweigs der IPPNW. Er hat als Arzt und Arbeitsmediziner gearbeitet. Als wis - senschaftlicher Berater bei TNO Work & Health befasste er sich damit, wie man die bestmögliche Gesundheitsfürsorge für Arbeiter weltweit sicherstellt - insbesonde - re die Grundversorgung. Dr. Angelika Claußen ist niedergelassene Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Von 2005 bis 2011 war sie Vorsitzende der deutschen IPPNW-Sektion. Zur Zeit ist sie IPPNW-Vizepräsidentin für Europa

Samstag, 10. Juni 2017, 10.30 Eröffnung Dr. Inga Blum und Dr. Angelika Claußen, Deutschland

Und so kommt Ihr nach Büchel: mit der Bahn über Koblenz nach Cochem (Mosel), von dort mit dem Bus 500 nach Büchel Flugplatz, Alflen. Eine Abholung aus Cochem ist möglich.

Und so kommt Ihr nach Büchel: mit der Bahn über Koblenz nach Cochem (Mosel), von dort mit dem Bus 500 nach Büchel Flugplatz, Alflen. Eine Abholung aus Cochem ist möglich.

RednerInnen

Dr. Inga Blum ist Neurologin und im Vorstand der IPPNW Deutschland. Sie hat am Carl-Friedrich von Weizsäcker Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung in Hamburg zu den psychologischen Hintergründen von Atomwaffen gearbeitet.

Peter Buijs ist Vorsitzender und internationaler Berater der NVMP, des niederländischen Zweigs der IPPNW. Er hat als Arzt und Arbeitsmediziner gearbeitet. Als wissenschaftlicher Berater bei TNO Work & Health befasste er sich damit, wie man die bestmögliche Gesundheitsfürsorge für Arbeiter weltweit sicherstellt - insbesondere die Grundversorgung.

Dr. Angelika Claußen ist niedergelassene Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Von 2005 bis 2011 war sie Vorsitzende der deutschen IPPNW-Sektion. Zur Zeit ist sie IPPNW-Vizepräsidentin für Europa,

Bjørn Hilt ist Mitglied der norwegischen IPPNW seit ihrer Gründung 1982. Seit September 2006 ist er Vorsitzender des IPPNW-Verwaltungsrats. Er arbeitet als leitender Berater und Professor für Arbeitsmedizin am St. Olav Universitäts - krankenhaus in Trondheim, Norwegen. Hector Guerra arbeitet für das Netzwerk SEHLAC, „Seguridad Humana en Latinoamérica y el Caribe“ (menschliche Sicherheit in Lateinamerika und in der Karibik). Er ist ICAN-Koordinator für Lateinamerika und die Karibik. Guerra repräsentierte Me - xiko in der „Cluster Munition Coalition“, der Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen, dem „International Network on Explosive Weapons“ und der „Control Arms Alliance“. Er war auch an diplomatischen Pro - zessen wie der Ottawa-onvention, dem Übereinkommen über Streumunition und dem Vertrag über den Waffenhandel beteiligt.

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03.06.2017

Kein Platz für Nazis! Weder in Karlsruhe noch anderswo!

Für den 3. Juni hat die Nazi-Szene angekündigt, einen Aufmarsch zum sogenannten "Tag der deutschen Zukunft" in Karlsruhe durchzuführen - eine seit 2009 stattfindende bundesweite Nazi-Demonstration mit großer Bedeutung für die extreme Rechte.

Deshalb müssen wir diesen Nazi-Aufmarsch verhindern! Gemeinsam stellen wir uns Rassismus, Menschenfeindlichkeit und den Nazis in den Weg! Deshalb am Samstag, den 3. Juni gemeinsam nach Durlach!

Samstag, 03. Juni 2017, ab 9 Uhr Mahnwache am Hbf Karlsruhe: Treffpunkt zur gemeinsamen Anfahrt ab 11:00 Uhr Mahnwachen bei der Nazi-Route:

Hubstr. , Pforzheimerstr./Waldshuterstr., Ochsentorstr., Bergbahnstr. ab 11:00 Uhr Kundgebung der Stadt Karlsruhe Busbahnhof Durlach ab 14:00 Uhr Demo und Kundgebung des DGB

Die Aktionskonferenz am 27.5. hat beschlossen, die Strategie zu ändern. Es wird nicht möglich sein, auf die Naziroute zu kommen. Deshalb soll der Aufmarsch mit den Mahnwachen umschlossen werden.

Wir wollen in einer vielfältigen, weltoffenen und solidarischen Stadt leben. Wir wollen in einer Stadt leben, in der sich alle Menschen angstfrei vor rassistischen Übergriffen und Diskriminierung bewegen können.

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03.06.2017

Keine Freiräume für Nazis - nicht in Karlsruhe oder anderswo !

Naziaufmarsch mit allen demokratischen Kräften gemeinsam verhindern !

Am 3. Juni sucht die größte Neonazi-Kampagne Deutschlands, der sogenannte. „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ), organisiert von der neofaschistischen Partei „Die RECHTE“, unsere Stadt heim. Bis zu 1.000 Neonazi-Kader wollen dann durch Karlsruhe-Durlach marschieren und für die Abschaffung demokratischer Rechte durch eine faschistische Gewaltherrschaft werben. Zurecht richtet sich gegen den in Karlsruhe geplanten Aufmarsch ein von ca. 140 Organisationen getragener Aufruf mit dem eindeutig formulierten Ziel: „Wir rufen alle Menschen auf, den Naziaufmarsch in Karlsruhe zu verhindern.“

Samstag, 03. Juni 2017, 11.00 Uhr

Bahnhof Karlsruhe - Durlach

Veranstalter ist das AAKA (Antifaschistisches Aktionsbündnis Karlsruhe) und das Ka-Netzwerk gegen Rechts sowie der DGB. Unterstützt wird die Gegendemo von über 140 Einzelorganisationen.

Die Nazis sind schon vorbereitet Dagegen gibt es schon seit längerem vielfältige und intensive Vorbereitungen des AAKA (Antifaschistisches Aktionsbündnis Karlsruhe) und des Netzwerks Karlsruhe gegen Rechts. Zum Verhindern braucht es aber noch mehr. So ist die Aufzugsstrecke der „Partei die Rechte“ vom städtischen Ordnungsamt bereits genehmigt worden. Die Durlacher Bevölkerung wird ebenfalls bereits intensiv über die geplanten polizeilichen Maßnahmen zur Sicherung der Aufzugstrecke des Naziaufmarsches informiert. Die Planung der Stadt für die Gegenkundgebung steht fest. So marschieren sie also.

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19.05.2017

Wir sind Juden aus Breslau

Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Freitag, 19. Mai 2017, 19.00 Uhr

Premiere in Karlsruhe im Studio 3

FBW: Prädikat Wertvoll FSK: ab 12 Jahre Länge: 108 Minuten

Produktion und Eigenverleih des Films wurden von der BKM gefördert.

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13.05.2017

Abschiebeknast Pforzheim auflösen

In Pforzheim findet eine Demonstration gegen Abschiebegefängnisse, Abschiebegewahrsam und den weiteren Abbau von Flüchtlingsrechten statt.

Das baden-württembergische Abschiebegefängnis Pforzheim, das bis 2018 auf 80 Plätze ausgebaut werden soll, hat bereits eine lange Geschichte. Über die Deportationen in der NS-Zeit, die von diesem Ort ausgingen und die Nicht-Aufarbeitung sprachen wir mit dem Historiker Gerhard Brändle.Siehe radio dreyeck-land (https://rdl.de/beitrag/vom-heutigen-abschiebegef-ngnis-pforzheim-wurden-der-ns-zeit-j-dinnen-und-juden-und)

Samstag, 13. Mai 2017, 13.00 Uhr

Pforzheim

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14.12.2016

Wie weiter im Jahr 2017?

Jahrestreffen (Friedensarbeit für das Jahr 2017 vorbereiten und aktiv einmischen in die Bundestagswahl)

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 19.00 Uhr

Kaiserstr. 65, 76646 Bruchsal

Übrigens wer es hier noch nicht gelesen hat: Wir sind Menschen unterschiedlicher religiöser und politischer Weltanschauungen. Uns eint der gemeinsame Wille, Konflikte zwischen den Völkern künftig zu vermeiden, aus der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

Uns gibt es seit 1982. Damals entschlossen sich Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger, eine Initiative ins Leben zu rufen, die sich gegen die Raketenaufrüstung in Ost und West zur Wehr zur setzt und - wie die Geschichte zeigt - mit Erfolg.

Leider zeigt sich heute, dass die Kriegstreiber wieder die Oberhand gewonnen haben. Unter dem Deckmantel der Menschenrechte und der Terrorismusbekämpfung streben sie eine bisher nie gekannte Aufrüstung an. Krieg als Mittel zur Fortsetzung der Politik ist wieder salonfähig geworden. Dafür stehen der Jugoslawienkrieg und der Afghanistankrieg, beide mit deutscher Beteiligung.

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09.11.2016

Gedenken an die Reichspogromnacht am 9, November

Am 9. November 1938 zündetendi Nazis reichsweit die Sya-gogen an. In Bruchsal geschah dies in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Reichsweit wurden jüdische Geschäfte geplündert und die Auslagen auf die Straße geworfen.

Mittwoch, 09. November 2016, 18.00 Uhr

Friedrichstraße, ehemaliger Platz der Bruchsaler Synagoge (Feuerwehrgerätehaus)

Zwei Jahre später, im Oktober 1940, deportierten die deutschen Behörden mehr als 6.500 Juden aus Südwestdeutschland in die Nicht- besetzte Zone Frankreichs. So wurden in Bruchsal am 22. Oktober 1940 Menschen jüdischen Glaubens von den Nazis aufgefordert sich im Bürgerhaus zu versammeln, entsprechend den Nürnberger Rassengesetzen, die im September 1935 verkündet wurden.

09.07.2016

Nein zu NATO-Aktivitäten

Gesamte Außenpolitik Deutschlands und der EU mit Steinmeier hinterfragt Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr vertraulicher Zirkel schätzen ihren Außenminister Walter Steinmeier sehr, der angesichts der angespannten Lage Europas auf den wahren Aggressor, der weiter bedrohlich agiert, öffentlich aufmerksam macht. Ja, die gesamte Außenpolitik Deutschlands und der EU ist damit hinterfragt. Es ist höchste Zeit, imstande zu sein, der US-Regierung und ihrem State Department sachlich gemäß der völkerrechtlichen Verpflichtungen gegenüber Russland Kontra zu geben. Die deutsche Regierung ist allem Anschein nach nicht länger bereit, sich sagen zu lassen, was sie tun oder zu lassen hat, was richtig und was falsch ist, vor allem nicht in existentiellen Angelegenheiten. Beim Vorgehen der NATO-USA in Europa ist schließlich die Existenz der Bevölkerung ganz Deutschlands und Europas tangiert. Die höchst gefährliche Lage, die die USA mit ihren Militäreinrichtungen und ihrer NATO in Europa schaffen, verpflichtet jetzt zu umgehendem, richtigen Handeln, um die Lage in Europa zu entschärfen und den Kurs zu ändern. Wenn die deutsche Regierung nicht selbst tut, was sie für richtig hält, wer dann?

Samstag, 09. Juli 2016, Kundgebung der Friko, 18.00 Uhr, 6.7.2016, Antikriegmarkt 9.7.2016 - 13-17 Uhr

"Kein Frieden mit der NATO" (Neue Wache Unter den Linden ) in Berlin - Antikriegsmarkt an der Gedächniskirche, Berlin

Aus Anlass des bevorstehenden NATO-Gipfels in Warschau Anfang Juli hat die Fraktion DIE LINKE. für den 7. Juli 2016 einen Antrag in den Bundestag eingebracht, "Die NATO durch ein kollektives System für Frieden und Sicherheit in Europa unter Einschluss Russlands ersetzen". Nachzulesen ist dieser Antrag im unten angegebenen Link.

Für uns ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat! Alle anderen Bundestagsparteien haben das NATO-Bündnis zur Staatsräson erhoben und Kritik daran für Tabu erklärt. Hierdurch wird die NATO über die Vereinten Nationen gesetzt. Mit dem Antrag der LINKEN wird eine wesentliche Forderung der Friedensbewegung ins Parlament und in die öffentliche Debatte getragen.

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29.06.2016

"Meinst Du, die Russen wollen Krieg?"

Nein zu NATO-Aktivitäten

Gesamte Außenpolitik Deutschlands und der EU mit Steinmeier hinterfragt Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr vertraulicher Zirkel schätzen ihren Außenminister Walter Steinmeier sehr, der angesichts der angespannten Lage Europas auf den wahren Aggressor, der weiter bedrohlich agiert, öffentlich aufmerksam macht. Ja, die gesamte Außenpolitik Deutschlands und der EU ist damit hinterfragt. Es ist höchste Zeit, imstande zu sein, der US-Regierung und ihrem State Department sachlich gemäß der völkerrechtlichen Verpflichtungen gegenüber Russland Kontra zu geben. Die deutsche Regierung ist allem Anschein nach nicht länger bereit, sich sagen zu lassen, was sie tun oder zu lassen hat, was richtig und was falsch ist, vor allem nicht in existentiellen Angelegenheiten. Beim Vorgehen der NATO-USA in Europa ist schließlich die Existenz der Bevölkerung ganz Deutschlands und Europas tangiert. Die höchst gefährliche Lage, die die USA mit ihren Militäreinrichtungen und ihrer NATO in Europa schaffen, verpflichtet jetzt zu umgehendem, richtigen Handeln, um die Lage in Europa zu entschärfen und den Kurs zu ändern. Wenn die deutsche Regierung nicht selbst tut, was sie für richtig hält, wer dann?

Aus Anlass des bevorstehenden NATO-Gipfels in Warschau Anfang Juli hat die Fraktion DIE LINKE. für den 7. Juli 2016 einen Antrag in den Bundestag eingebracht, "Die NATO durch ein kollektives System für Frieden und Sicherheit in Europa unter Einschluss Russlands ersetzen". Nachzulesen ist dieser Antrag im unten angegebenen Link.

Mittwoch, 29. Juni 2016, 1. Termin: 19.00 Uhr

Bürgerhaus Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. 74, 34127 Kassel, Bundesausschuss Friedensratschlag) im Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 60313 Frankfurt am Main, 30.6. um 19:30 Uhr "LINKE Antworten auf die NATO und die Rolle der LINKEN in der Friedensfrage" mit Wolfgang Gehrcke und Laura von Wimmersperg im Karl Liebknecht Haus, Kleine Alexanderstr. 28, 10117 Berlin, Veranstaltung am 1.7. um 18 Uhr "NATO Gipfel in Warschau - Frieden statt NATO" mit Wolfgang Gehrcke und Lühr Henken, Kundgebung der Friko "Kein Frieden mit der NATO" am 6.7. um 18 Uhr Neue Wache (Unter den Linden ) in Berlin, Debatte zu NATO am 7.7. im Bundestag, Antikriegsmarkt am 9. Juli von 13-17 Uhr an der Gedächtniskirche in Berlin

Für uns ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat! Alle anderen Bundestagsparteien haben das NATO-Bündnis zur Staatsräson erhoben und Kritik daran für Tabu erklärt. Hierdurch wird die NATO über die Vereinten Nationen gesetzt. Mit dem Antrag der LINKEN wird eine wesentliche Forderung der Friedensbewegung ins Parlament und in die öffentliche Debatte getragen. Der Bundestag sollte den Inhalt des Antrages debattieren, um am 7. Juli erstmals auch öffentlich über einen Austritt aus den militärischen Strukturen der NATO nachzudenken. Allein die Tatsache, dass im Bundestag diese Frage auf der Tagesordnung steht, wird die Diskussionen um Krieg und Frieden in unserer Gesellschaft anregen, ihnen vielleicht sogar zu mehr Dynamik und Nachdruck verhelfen.

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16.06.2016

KRISENREGION NAHER & MITTLERER OSTEN

Mit Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes

DFG-VK Karlsruhe,

mit Unterstützung von:

Arbeitsstelle Frieden der Evangelischen Landeskirche in Baden, Initiative Karlsruhe für ein Friedensdenkmal, Friedensbündnis Karlsruhe

Donnerstag, 16. Juni 2016, 19.30 Uhr

jubez-Cafe Karlsruhe, Kronenplatz 1

KRISENREGION NAHER & MITTLERER OSTEN

Warum wird Saudi-Arabien, das in Syrien und Jemen mit Iran einen Kampf um die Vorherrschaft um die Region austrägt und weltweit Koranschulen mit gefährlicher Ideologie finanziert, mit westlichen Waffen unterstützt - statt als Teil des Problems benannt? Warum wird die Türkei, die den IS bisher unterstützte und Kurden, die gegen den IS kämpften, bombardierte, als westlicher Kooperationspartner im Kampf gegen den IS gesehen? Zivile, diplomatische Alternativen sind möglich, wie die Abschaffung der Che- miewaffen in Syrien oder das Atomabkommen mit Iran gezeigt haben. Bei entsprechendem politischem Willen könnte auch die am Vorabend der “ Zivile, Münchner rungstruppen Unterstützergruppe" Seiten führen. Sicherheitskonferenz und Endlich Rebellen zu könnten einem - sowie Eingeschlossene, dauerhaften 2016 den jeweiligen beschlossene Waffenstillstand Flüchtende, Unterstützerstaaten Vereinbarung Verletzte zwischen der auf und "Syrien- beiden Regie- Ver- diplomatische hungernde mit Hilfsgütern versorgt werden. sind Alternativen möglich.

Die Beendigung jeglicher Bombardierungen und die Suche nach einer beim deutschen Zweig der nichtmilitärischen Lösung auch mit dem "Problem IS" scheinen mir zur Deeskalation internationalen Versöhnungs- und Stabilisierung der Region aussichtsreicher beizutragen als eine Fortsetzung des derzeitigen Eskalationskurses der verschiedenen Konflikt- und Kriegsparteien. Clemens Ronnefeldt

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02.06.2016

Herzliche Einladung ins Cafe Palestine Freiburg e.V.

Entwestlichung - Ein Beitrag für globale Entspannung

Vortrag und Diskussion mit Dr. h.c. Hans-Cristof von Sponeck

Donnerstag, 02. Juni 2016, 19.30 Uhr

Uni Freiburg, KG I, HS 1098, Platz der Universität 3,

Eintritt 2,50

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21.05.2016

Konzert gegen Rassiwsmus und für Frieden und Solidarität

Der internationaler Jugend- und Kulturverein Karlsruhe veranstaltet gemeinsam mit dem Kulturzentrum Tollhaus ein "Konzert gegen Rassismus und Krieg- Für Frieden und Solidarität". Es werden die Regionalband- Gruppe Eskici und die bekannte Gruppe Abdal aus der Türkei für Frieden und Freundschaft der Völker singen.

Samstag, 21. Mai 2016, 20.00 Uhr

Tollhaus, Karlsruhe

Der Erlöß des Abends wird an die, teilweise mit schweren Verletzungen, Überlebenden sowie an die Familien der Opfer des Terroranschlages auf die Friedensdemo am 10. Oktober 2015 in Ankara gespendet. Denn die Verletzungen der überlebenden sind so schlimm, dass viele mehrere Operationen, Prothesen oder langwierige Behandlungen benötigen. Günays rechtes Bein unterhalb des Knies ist nicht mehr da, aber sie hat Friedensfreunde, deren Herzen für Günay und die anderen Opfer schlagen, selbst wenn diese am anderen Ende des Landes sind. Ja, leider sind abgetrennte Beine oder Arme zu Friedenssymbolen geworden. Wir laden alle ein, die auch von Deutschland aus Günay bei ihrem Friedensgang unterstützen möchten, die einen Beitrag zu ihrer Genesung leisten wollen, die Solidarität mit Günay zeigen wollen. Näheres siehe Anhang.

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19.03.2016

Das Bündnis „Wir für Menschlichkeit“ ruft auf zu Fest, Demonstration und Kundgebungen

4 Unterstützer aus allen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen setzen sich für die Ziele des Bündnisses ein

Samstag, 19. März 2016, 13.00 Uhr

Friedrichsplatz, Bruchsal

Am Samstag nach den Landtagswahlen, am 19. März 2016, will die rechtsextreme Partei „Die Rechte“ durch Bruchsal marschieren. Unter dem Schlagwort „Tag der Heimattreue“ wollen 500 Mitglieder und Anhänger der von Verfassungsschützern als neonazistisch eingestuften Partei mit 500 Fackeln sowie 100 Fahnen und Trommeln durch Bruchsal paradieren, um der „Flutung unseres Landes mit kulturfremden Menschen“ Einhalt zu gebieten. Unterstützt werden soll die Partei „Die Rechte“ von der NPD, gegen die derzeit ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig ist, sowie sogenannten „Freien Kameradschaften“.

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03.03.2016

Aktionsbündnis „Wir für Menschlichkeit“ Bruchsal braucht keine Rechtsextremisten und keinen Fremdenhass

Letzte Besprechung vor der Demonstration gegen Rechts in Bruchsal

Die Flugblätter können jetzt bei uns abgeholt werden. Öffnungszeiten siehe Internetseite http://www.bruchsal.igm.de

Wie bei unserer letzten Besprechung vereinbart,

treffen wir uns:

Donnerstag, 03. März 2016, 18.00, Achtung neue Uhrzeit

riwo-Park - 76646 Bruchsal Werner-von-Siemens- Str. 2-6 / Gebäude 5108 im 3. OG

Parkplätze: Großer kostenloser Parkplatz in der Talstraße

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31.01.2016

Pressemitteilung Zum Gedenken an den Holocaust zeigt die Badische Landesbühne am 31. Januar 2016 die Lesungen Anne Frank Tagebuch und Es wird schon nicht so schlimm!

Gegen das Vergessen

Anne Frank Tagebuch

Sonntag, 31. Januar 2016, 11.00 Uhr

Profa, Wilderichstr. 31, B ruchsal

Nachdem sich die Lage für Juden in den von den Nationalsozialisten besetzten Niederlanden verschärfte, tauchte die deutsche Familie Frank 1942 mit vier weiteren Bekannten in einem Amsterdamer Hinterhaus unter.

Es begann eine Zeit von 25 Monaten, die Anne Frank in ihrem mittlerweile zum Weltdokumentenerbe gehörenden Tagebuch eindrücklich schilderte. Der Freiheit und der Jugend beraubt, beschrieb sie ihre Ängste und Nöte, ihre Alltagssorgen, ihre Sicht auf die politischen Zustände und ihre ersten großen Gefühle. 1944 entdeckte die Gestapo das Versteck und die Untergetauchten wurden verhaftet. Anne Frank starb fünfzehnjährig im März 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

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22.10.2015

75. Jahrestages der Juden-Deportation aus Bruchsal

Anlässlich des 75. Jahrestages der Juden-Deportation aus Bruchsal und Umgebung plant die Stadt Bruchsal und Friedensinitiative eine gemeinsame Gedenkstunde mit Grußworten von Cornelia Petzold-Schick,Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden (ACG), Marieluise Gallinat-Schneider und Rainer Wacker, IG Metall sowie ein künstlerischer Beitrag der Badischen Landesbühne mit dem Schauspieler Hannes Hochsmann.

Donnerstag, 22. Oktober 2015, 17.00 Uhr

Treffpunkt: Bei der Gedenktafel Bahnhof Bruchsal,

10.10.2015

AUFRUF ZUR GEGENDEMO

Wir rufen alle Menschen in Waghäusel auf, an diesem Tag zum Marktplatz zu kommen, um mit uns gegen "Steh auf für Deutschland" auf die Straße zu gehen. Auf der Demonstration sind alle Menschen willkommen, die sich dem antirassistischen Konsens von "Waghäusel ist bunt" anschließen.

Denn wir positionieren uns damit gegen jede populistische Hetze und solidarisieren uns mit Migranten und Flüchtlingen sowie mit Betroffenen rassistischer Gewalt.

Waghäusel Hilft e.V. & DIF Integrationsverein e.V.

Samstag, 10. Oktober 2015, 14.00 Uhr

Marktplatz Wiesental

26.09.2015

Naziaufmarsch

Bruchsaler Bürger sind aufgerufen den Nazi-Aufmarsch zu verhindern

Neofaschistische Gruppen wollen sich auf dem Oppenheimer Platz zusammenrotten. Ausgerechnet auf dem Oppenheimer Platz, der im Angedenken an die jüdische Familie benannt wurde.

Eine Schande für Bruchsal wäre es, wenn die Nazis diesen Platz unbehindert betreten dürften.

Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass der Oppenheimer Platz für Demonstrationen nicht genehmigt wird.

Samstag, 26. September 2015, 13.00 Uhr

Friedrichplatz Bruchsal

Die Oberbürgermeisterin wird eine Ansprache halten.Desweiteren werden Vertreter der Organisatoren kurze Reden halten.

Im Bündnis „Wir für Menschlichkeit“ haben sich unterschiedliche Parteien und Verbände zusammengefunden: IG Metall, ACG (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden), Friedensinitiative Bruchsal, Bündnis 90/Die Grünen, DGB, SPD, Die Linke, Jusos Bruchsal sowie das Offene Antifaschistische Treffen Karlsruhe.

Bitte weiterblättern, um den Flyer herunter zu laden.

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06.08.2015

70. Jahrestag des Atombombenabwurrfs auf Hiroshima und Nagasak - Mahnwache und Filmveranstaltung

Mahnwache und Unterschriftensammlung anschließend 19 Uhr Kinemathek (studio 3, Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe) Eintritt: 6.-

Donnerstag, 06. August 2015, 17-19 h

nördliche Kaiserstraße/Ecke Waldstraße, Karlsruhe

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08.05.2015

Thementag zum Gedenken an den 8. Mai 1945)

Das kann uns doch jeden Tag wieder passieren.

Als der Zweite Weltkrieg endete, galt es Europa wieder aufzubauen. Ein solches Grauen sollte sich nie mehr wiederholen, doch es dauerte lange, bis man sich kritisch mit der NS-Zeit auseinandersetzte. Insbesondere die Täter und Mitläufer taten alles, um sich unbestraft in eine neue Zeit zu retten. Einige Künstler jener Zeit verarbeiteten zwar die Kriegserfahrung in ihren Werken und fragten unter anderem nach dem moralischen Aspekt der Literatur, doch allzu viel wurde verdrängt. Eigentlich hätte diese Zeit zu einer grundlegenden Verständigung über die Werte und Bedingungen menschlichen Zusammenlebens führen müssen. Gerade heute stellt sich die Frage, inwiefern die Vergangenheit wirklich verarbeitet wurde und ob sie noch ermahnende Kraft besitzt.

Freitag, 08. Mai 2015, 18.00 Uhr

Stadttheater Hexagon, Bruchsal

Künstlerische Leitung: Larissa Benszuweit

Mit: Juliane Schwabe, Stefan Holm

Quelle: Übernommen aus http://www.dieblb.de/spielplan/detail.php?nr=22179&rubric=BLB+Extra&

04.04.2015

Aufruf zum Ostermarsch 2015 in Stuttgart

70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg: Unsere Verantwortung heißt: Frieden!

Die Friedensbewegung in Baden-Württemberg fordert:

Abschaffung aller Atomwaffen!

Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!

Auflösung aller schnellen Eingreiftruppen!

Auflösung der NATO!

Schließung von EUCOM und AFRICOM!

Grenzen schließen für Rüstungsexporte - Grenzen öffnen für Flüchtlinge - Asyl für Kriegsverweigerer und Deserteure.

Umstellung der Rüstungsindustrie auf sinnvolle zivile Produktion!

Bundeswehr raus aus Schulen und Hochschulen! Abrüstung!

Wir wollen endlich eine Friedenspolitik, die diesen Namen verdient!

Samstag, 04. April 2015, 12 Uhr, EUCOM, Stgt. Vaihingen Katzenbachstr/Hauptstr., 14 Uhr Lautenschlagerstr. (beim Hbf), 15 Uhr Schloßplatz

Stuttgart

Wir bitten alle Initiativen, Gruppen und Organisationen, die gegen Militarisierung und Krieg, für Frieden und Abrüstung aktiv sind, den Aufruf mit ihrer Unterschrift und einem Beitrag zu den Aktionskosten zu unterstützen.

(Faustregel: Einzelpersonen 10, örtliche Gruppen 25 und überregionale Organisationen 125)

an buero(at)friedensnetz.de:

Ich / wir unterstützen den baden-württembergischen Ostermarschaufruf und tragen mit einer Spende / einem Organisationsbeitrag in Höhe von ___ zur Finanzierung bei.

Name und Ort der unterstützenden Organisation, oder Vorname, Nachname und Ort des/der UnterstützerIn; ggf. Funktion (falls sie öffentlich genannt werden soll; email (falls nicht identisch mit dem Absender; Telefon; ggf. Anschrift (für Spendenbescheinigung)

Bankverbindung für Spenden - Privatpersonen, die nach Ablauf des Jahres eine Spendenquittung fürs Finanzamt nutzen können: Bad.-Würt. Förderverein Frieden Volksbank Stuttgart DE95 6009 0100 0563 1310 04 Bic: VOBADESSXXX

Beiträge von Organisationen: Sonderkto. Friedensnetz Paul Russmann DE52 6001 0070 0006 5207 06 Bic: PBNKDEFFXXX

Gemeinsame Fahrt zum Ostermarsch nach Stuttgart Treffpunkt: Bruchsal Bahnhofsvorhalle Karsamstag, 4.4.2015, 12.00 Uhr, Abfahrt 12.33

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07.02.2015

KEIN FRIEDEN MIT DER NATO

Aufruf zu Protesten gegen die sog. Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2015 in München.

"KEIN FRIEDEN MIT DER NATO"

"Stoppt den Konfrontationkurs und die neue NATO-Aufrüstung" Auf der sogenannten Sicherheitskonferenz (SIKO) geht es - entgegen der Selbstdarstellung der Veranstalter - weder um Sicherheit noch um Frieden auf dem Globus.

Samstag, 07. Februar 2015, 13.00 Uhr

Marienplatz, München

Die SIKO ist eine Versammlung wirtschaftlicher, politischer und militärischer Machteliten vor allem aus den NATO- und EU-Staaten, die sich über Strategien zur Aufrechterhaltung ihrer globalen Vorherrschaft und über gemeinsame Militärinterventionen verständigen.

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26.01.2015

Vielfalt willkommen heißen

Aufruf zur Kundgebung in Karlsruhe

Vielfalt willkommen heißen Wir wollen ein vielfältiges, weltoffenes und solidarisches Karlsruhe, das Menschen unterschiedlicher Herkunft ein Zuhause bietet. Das friedliche Zusammenleben wird bedroht von Gruppierungen, die rassistische Hetze betreiben, auf unbegründete Ängste bauen und sie schüren.

Montag, 26. Januar 2015, 17.00 Uhr

Stephanplatz Karlsruhe (hinter der Postgalerie)

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25.01.2015

Es wird schon nicht so schlimm (Aufführung)

Im Rahmen der Recherchen für die Inszenierung Mephisto ist die Badische Landesbühne auf einen bisher nicht veröffentlichten Text gestoßen, der das Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk thematisiert. Gottschalk ging 1941 zusammen mit seiner Familie in den Freitod, weil die Nationalsozialisten ihn zur Scheidung von seiner jüdischen Ehefrau zwingen wollten.

Sonntag, 25. Januar 2015, 18.00 Uhr

Probefabrik, Wilderichstraße, Bruchsal

Am Sonntag, 28. September 2014, stellte die Badische Landesbühne die Novelle Es wird schon nicht so schlimm! in einer Lesung der Öffentlichkeit vor.

Die BLB vertieft mit „Es wird schon nicht so schlimm!“ einen Teilaspekt des Stückes Mephisto. Ariane Mnouchkine setzte in ihrer Bühnenfassung von Klaus Manns Roman dem Schauspieler Joachim Gottschalk mit der Figur des „Magnus Gottschalk“ ein Denkmal.

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11.01.2015

"Widerstand in Concert 2015" am AKW Fessenheim

Die Meinung, Frieden sei militärisch zu erobern ist so falsch wie der Aberglaube, Atomkraftwerke seien zivil und sicher zu betreiben. Wir setzen hingegen auf eine Welt, die von Waffen nichts mehr hält, und auch nichts von Atomstrom. Denn das ist für uns am Besten.

Sonntag, 11. Januar 2015, 12.00 Uhr

AKW Fessehim

Auf ein Wiedersehen beim "Widerstand in Concert 2015" am AKW Fessenheim freut sich Ihr Friedensrat Markgräflerland Am Sonntag, den 11. Januar 2015 lädt das „Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!“ zum Neujahrskonzert am Haus der Energie beim AKW Fessenheim ein. Der Weg bis zur wirklichen Stilllegung macht auch weiterhin das Engagement der Bürgerinnen und Bürger der Dreyecklandes nötig, damit sich nicht die Profitgier derr Energiekonzerne durchsetzt. Deshalb fordert das Aktionsbündnis mit vielen anderen die sofortige Stilllegung des AKW Fessenheim. Für (heiße) Getränke und Essen ist gesorgt, für aktuelle Informationen auch Ostermarsch 2015 in Müllheim Für Frieden und sozialen Fortschritt Ostermontag, 6.April 2015 - 14.00 Uhr Robert Schuman Kaserne Müllheim http://www.friedensrat.org/

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23.11.2014

Totensonntag

Gedenken an die Opfer von Faschismus und Krieg

Ansprachen: Prof. Dr. Heinrich Fink, Ehrenpräsident der VVN-BDA

Dieter Bürk, DGB-Vorsitzender Stadtverband Karlsruhe

Gerhard und Brigitte Brändle

Sonntag, 23. November 2014, 11.00 Uhr, Gedenkstelle des Hauptfriedhofs

Hauptfriedhof Karlsruhe, Treffen am Eingang des Huaptfriedhofs 10.45

Kulturprogramm: Marianne Hangsdörfer, Gesang und Gitarre

09.11.2014

Bruchsal unterm Hakenkreuz

Alternativer Stadtrundgang in Bruchsal

Auf den Wegen jüdischen Lebens

Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht findet am Sonntag ein Alternativer Stadtrundgang statt. Thema: Bruchsal unterm Hakenkreuz (Auf den Wegen jüdischen Lebens). Beginn des Rundganges: Haupt-Friedhof Stadt Bruchsal 16.30 Uhr, Ende am Feuerwehrgerätehaus(Platz der ehemaligen Synagoge) mit einer Ansprache um 17.30 Uhr.

Sonntag, 09. November 2014, 16.30 Uhr

Hauptfriedhof Stadt Bruchsal

18.10.2014

Aufruf zur Kundgebung und Demonstration in Karlsruhe

Aufruf zur Kundgebung und Demonstraion in Karlsruhe

Solidarität mit den syrischen Kurden

Samstag, 18. Oktober 2014, 12.00 Uhr

Stefanplatz in Karlsruhe

Donnerstag 16.10. um 17.00 Uhr Danach werden wir um 19.30, gemeinsam die Veranstaltung zum Thema "Flüchtlinge in Baden- Württemberg- Was können/müssen wir tun? mit Bilkay Öney, Integrationsministerin Baden- Würtemberg, im Stephanssall, Ständehausstr. 4, besuchen.um 19.30 die Veranstaltung mit Bilkay Öney (Integrationsministerin) im Ständehaus besuchen. Zu den Kundgebungen rufen unter anderem auf: DIDF- Karlsruhe, Friedensbündnis Karlsruhe, Kurdischer Elternverein Karlsruhe...

Am Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 19.00 Uhr wird Karin Binder im Wahlkreisbüro, Schützenstr. 46, 76137 Karlsruhe in einer öffentlichen gemeinsamen Veranstaltung der LINKEN, DIDF, des OTKM und des Kurdischen Elternvereins noch einmal ausführlich über ihre Reise berichten. Die drei LINKEN Bundestagsabgeordneten Karin Binder, Annette Groth und Sabine Leidig waren in der türkisch-syrischen Grenzregion unterwegs, um sich ein Bild über die Flüchtlingssituation zu verschaffen und einen unverfälschten Eindruck der Lage vor Ort zu erhalten.

12.10.2014

Waffengang als kulturgeschichtliche Entscheidungsschlacht

Der Erste Weltkrieg in Briefen und Tagebucheinträgen deutscher und europäischer Schriftsteller

Die Nachricht vom Beginn des Krieges 1914 wurde mit großer Euphorie aufgenommen. Nach jahrelangem Frieden, in dem der grenzenlose Verkehr von Menschen, Meinungen und Waren zur Normalität in Europa wurde, sah man im Krieg eine reinigende Kraft, die den Patriotismus stärken würde. Es galt eine um sich greifende Verunsicherung im Hinblick auf allgemein akzeptierte soziale Werte zu beenden.

Sonntag, 12. Oktober 2014, 11.00 Uhr

Cafe Europa, Probenfabrik, Wilderichstr. 31, Bruchsal

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23.07.2014

Die Waffen nieder!

Arbeitsbesprechung

Mittwoch, 23. Juli 2014, 20.00 Uhr

Restaurant "Ratskeller", Rathausstraße Bruchsal

08.05.2014

8. Mai, Tag der Befreiung 2014

Deckname “Betti Gerber”. Buch über den Münchner Widerstandskämpfer Otto Kohlhofer (19151988) Vortrag und Lesung von Christa und Peter Willmitzer (Tochter und Schwiegersohn von Otto Kohlhofer)

Donnerstag, 08. Mai 2014, 18.30 Uhr

ver.di-Haus Karlsruhe, Rüppurrerstr. 1a, 7. OG (Großer Saal)

EineVeranstaltung der VVN-BdA Karlsruhe und des DGB mit seinen Einzelgewerkschaften ver.di, NGG und GEW

21.04.2014

Frieden ist das Mindeste - La Paix au minimum!

Wir pfeifen auf Eure Kriege!!

Frieden ist das Mindeste! La Paix au minimum! 1914 - vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg. 1939 - vor 75 Jahren begann der 2. Weltkrieg. An dessen Ende schworen sich die Menschen - gerade in Deutschland: Nie wieder Krieg! Heute versuchen die Regierenden die Menschen in neue Krieg zu schicken: Bundespräsident Gauck, Bundeskanzlerin Merkel, Außenminister Steinmeier, „Veteidigungs“ministerin von der Leyen: Sie alle werben für neue Kriege.

Montag, 21. April 2014, 14.00 Uhr

Robert-Schuman Kaserne Müllheim

Die Bundeswehr wird in immer neue Einsätze geschickt: Afrika rückt in den Mittelpunkt deutscher Wirtschaftsinteressen. Schon gilt auch hier Krieg als Mittel der Politik. Mehr Sicherheit, wie behauptet, wird dadurch nicht geschaffen. Im Gegenteil. Versuche, politische Probleme militärisch zu lösen, verschärfen die Konflikte und führen zur Eskalation der Gewalt. Die Vorgänge in der Ukraine zeigen dies in aller Klarheit. Wie in den USA wollen auch die Oberen in der EU und Deutschland mit militärischer Gewalt ihre Herrschafts- und Machtinteressen in aller Welt durchsetzen. Nicht immer, aber immer öfter. Die Militarisierung Deutschlands und der EU ist konkret. Die Deutsch-Französische Brigade ist schnelle Eingreiftruppe der EU und der NATO, ausgerichtet zur kriegerischen Invasion überall auf der Welt. Deshalb demonstrieren wir in Müllheim, weil wir nicht wollen, dass von hier aus Kriege geführt werden: ((Bringt Pfeifen und Krachmacherinstrumente mit))

Soziale Ungleichheit, politisches Unvermögen sowie kulturelle und religiöse Unterdrückung, Profitgier und Korruption sind Ursachen von Kriegen. Auch in Mali. Diese gilt es zu beseitigen, statt immer wieder neue Kriege zu führen.

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23.03.2014

„Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden“

Rosa Luxemburg: Kämpferin für Freiheit und Gerechtigkeit

Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden Badische Landesbühne

Rosa Luxemburg war eine große Kämpferin für Freiheit und Gerechtigkeit, die ihr politisches Engagement mit dem Leben bezahlen musste. Die Autorin zahlreicher gesellschaftskritischer Schriften gründete zu Beginn des ersten Weltkriegs mit Karl Liebknecht gegen die Kriegsunterstützung der SPD den Spartakusbund. Später gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der KPD. Nach der Niederschlagung des Spartakusaufstandes wurde Rosa Luxemburg, ebenso wie Liebknecht, von Freikorps-Soldaten ermordet.

Sonntag, 23. März 2014, 11:00 Uhr

Café Europa, Probenfabrik, Wilderichstr. 31, Bruchsal

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01.02.2014

SIKO - OHNE GERECHTIGKEIT KEIN FRIEDEN

Sicherheitskonferenz in München

Alljährlich findet in München die sogenannte Sicherheitskonferenz statt. Die Friedensbewegung wendet sich gegen dieses Spektakel

Samstag, 01. Februar 2014, 8.05 Uhr

HBF Karlsruhe - Treff 7.50 Uhr - HBF Kosten 12 + Anteil am BW-Ticket

Aufruf gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2014

Wir rufen auf zum Protest gegen die NATO-Kriegstagung 2014 in München: Beteiligt Euch - lautstark, phantasievoll und kreativ! 50 mal SIKO - 50 mal zuviel.

Die sogen. Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO) - begonnen 1962 als Wehrkundetagung - laut Veranstalter die „weltweit wichtigste“ Versammlung der wirtschaftlichen, politischen und militärischen Machteliten v. a. der NATO- und EU-Staaten.

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10.12.2013

Good bye Madiba!

Abschied von Mandela!

Wir wollen allen die Möglichkeit geben Abschied zu nehmen.

Mandela, eine Legende schon zu Lebzeiten, ist gestorben.

Chor: Imbongi Voices-for-Africa

Dienstag, 10. Dezember 2013, 19.30 Uhr

Theater der Stadt Heidelberg, Marguerre Saal

Eintritt 10/ erm.5

Karten an der Abendkasse

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09.11.2013

Vor 75 Jahren brannten die Synagogen

Gedenkveranstaltung in Bruchsal

Samstag, 09. November 2013, 17.15 Uhr

Friedrichstraße (ehemaliger Standort der Synagoge) Bruchsal

Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Bruchsal mit der Friedensinitiative

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17.09.2013

Kein Werben fürs Sterben - Info-Stand in Bruchsal

Bundeswehr will Schüler und Lehrer in die Eichelberg-Kaserne in Bruchsal locken

Mit einer Initiative "Haus der offenen Tür" will die Bundeswehr Schüler und Lehrer in ihre Kaserne auf dem Eichelberg in Bruchsal locken und für ihre Kriegseinsätze weichklopfen.

Dienstag, 17. September 2013, 10 bis 17 Uhr

Fußgängerzone Bruchsal, Kaiserstraße 57 vor STREET ONE

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06.08.2013

Hiroshima Gedenken

Hiroshima Gedenken

Atompolitik stoppen

Am 6. August 1945 um 9.15 Uhr hörte Hiroshima, eine japanische Stadt mit dreihunderttausend Einwohner auf zu existieren: Während die Menschen ihren Geschäften an diesem heißen Sommertag nachgingen, verschwand Hiroshima in einem riesigen Feuerball und einer Wolke von kochendem Rauch. Ausgelöscht durch die erste Atombombe in der Geschichte der WeltKriegsTerrors. Es starben über 130.000 Menschen. Bis heute erkranken und sterben Menschen an Krebs infolge der Verstrahlung und bis heute sind „der Glaube an die atomare Abschreckung und der an die friedliche Nutzung der Atomenergie mit einander verknüpft. Wir müssen uns von beidem lösen," sagt Kenzaburo Oe, japanischer Literaturnobelpreisträger.

info: http://www.friedensrat.org/ info Hiroshima: http://www.friedensrat.org/pages/nachrichten/hiroshima.php

Der Glaube an die atomare Abschreckung und der an die friedliche Nutzung der Atomenergie sind unweigerlich mit einander verknüpft. Wir müssen uns von beidem lösen! - KENZABURO OE, japanischer Nobelpreisträger

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Dienstag, 06. August 2013, 18.00 Uhr

Sparkasse - Werderstr. - Müllheim

Das Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt! und der Friedensrat Markgräflerland gedenken den Opfern von Hiroshima am Montag, den 5. August um 18.00 Uhr vor der Sparkasse in der Werderstr in Müllheim. Papierkraniche - sie stehen in Japan für Frieden - werden an Gasballons in den Himmel steigen.

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06.07.2013

Erinnern heißt handeln

Menschenkette gegen rechts

Treffen mit KZ-Überlebenden in Müllheim

Auf Einladung des Friedensrat Markgräflerland weilten polnische ehemalige KZ Häftlinge in Müllheim, die zur Zeit Gäste des Maximilian Kolbe Werkes im Münstertal sind.. Zunächst traf man sich auf dem Friedhof in Niederweiler an der Gedenktafel für den polnischen Zwangsarbeiter Julian Garlewicz, der 1942 gehenkt wurde, weil er eine deutsche Frau liebte. Dieter Grether berichtete den Gästen aus Polen eindringlich über das damalige Geschehen. Danach wurde der Müllheimer Friedhof aufgesucht. Hier sind Kinder ehemaliger Zwangsarbeiter aus Polen begraben, die noch nach Kiegsende an seinen Folgen starben. Uli Rodewald informierte die Gäste über die Aktion des Friedensrats "Blumen für die Kinder" am Jahrestag der Befreiung am 8. Mai. Und es blieb noch genug Zeit für Gespräche und Erfahrungsaustausch im Galeriecafe“ Blauer Elefant“. Dabei wurde über die indivduellen Schicksale der polnischen Gäste gesprochen und auch darüber, wie die Erinnerung an frühere Greuel dazu beitragen vermag, neue zu verhindern. Denn Erinnern bleibt leer, so waren sich alle Beteiligten einig, wenn daraus nicht Handeln für ein friedliche Zusammenleben der Menschen heute erwächst. Die 84 jährige Wieslawa Borysiewicz - Überlebende von Auschwitz - machte deutlich: Die Vergangenheit verplichte, heute zu handeln, für ein friedliches Zusammenleben - der Menschen und der Völker.

Samstag, 06. Juli 2013, 8.23 Uhr

Abfahrt Müllheim:

So hat sich ein breites gesellschaftliches Bündnis aus verschiedensten Organisationen wie Gewerkschaften, Parteien und Vereinen zusammengefunden, um eine Menschenkette zwischen Heilbronn und Bietigheim-Bissingen zu bilden. Damit soll ein deutliches Zeichen für mehr Toleranz in Baden-Württemberg und der gesamten Bundesrepublik geworben werden, um gegen NeoFaschismus und Rassismus zu protestieren.

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04.07.2013

Muslimkreis Karlsruhe lädt ein

Kulturkreis der Muslime

Der Deutschsprachige Muslimkreis Karlsruhe (DMK, www.dmk-karlsruhe.de) möchte Sie zusammen mit dem Internationalen Begegnungszentrum (IBZ, www.ibz-karlsruhe.de) persönlich ganz herzlich zu einem gemeinsamen Abend in die Räume des IBZ (Kaiserallee 12d) einladen.

Die Veranstalter freuen sich an diesem "Kulturabend" auf interessante Begegnungen, gute Gespräche und praktische Erkenntnisse, die die Vielfalt der Kulturen, Traditionen und Religionen unserer Stadtgesellschaft bereichern.

Donnerstag, 04. Juli 2013, 19.00 Uhr

Kaiserallee 12d, Ecke Jorkstraße, Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) Karlsruhe

An diesem Abend haben Sie als Gäste des DMK und IBZ die Möglichkeit, besonders Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis und islamischen Glaubens kennen zu lernen und mit ihnen in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.

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15.06.2013

Presseinformation -Protest gegen das Militärspektakel in Breisach

Freunde brauchen keine Waffen!

Wir treten ein für eine Welt, die von Kriegen nichts mehr hält.

Protest gegen das Militärspektakel in Breisach

Gegen die militaristische Ausrichtung des deutsch- französischen Freundschaftsfestes am 15. Juni in Breisach und Neuf Breisach wenden sich Aktive aus der Friedens-, Gewerkschafts- und Umweltbewegung, Mitglieder verschiedener Parteien und Einzelpersonen. Mit der UNESCO stellen sie fest: "Gewalt ist kein Naturgesetz. Dieselbe Spezies, die den Krieg erfunden hat, kann auch den Frieden erfinden. Jeder von uns ist dafür mit verantwortlich."

Samstag, 15. Juni 2013, 10.00 Uhr

Neutorplatz - Breisach

Kriege kommen nicht aus einer grauen Wolke. Kriege werden gemacht. Von Menschen. Genauer: Von Menschengruppen, die davon profitieren, heißt es in einer Erklärung des Friedensrates Markgräflerland. Eine Politik, die sich als Krieg fortsetzen lasse, sei selbst schon gewalttätig und kriegerisch. Eine solche Politik lehnt der Friedensrat ab.

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12.06.2013

Nahost: Friedensverhandlungen und Kriegsgefahr Plädoyer für eine Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten

Lösungsansätze im Konflikt zwischen Palästina und Israel

Überblick über Konflikte der Region Naher und Mittlerer Osten

„Die Kriegsgefahr im Nahen und Mittleren Osten ist in den vergangenen Wochen dramatisch gewachsen. Vier Faktoren, die jeder für sich schon destabilisierend sind, verstärken sich dabei: Resignation, das Fehlverhalten lokaler Regierungen, ein regionales Machtvakuum sowie das Fehlen externer Vermittlung“, schrieb Volker Perthes, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (SWP),so stand es am 5. Juli 2010 in der Süddeutschen Zeitung (nachfolgend abgekürzt: SZ). Die Situation 2013 ist unverändert. Israelisches Militär und die palästinensische Hamas bekriegen sich weiterhin. Syrien steht im Bürgerkrieg. Der Waffenfluss in die Krisenregion wurde nicht gestoppt. Mit dem Iran ist der Westen nach wie vor im Klinsch wegen dem angeblichen Bau einer iranischen Atombombe. Die israelische Atombewaffnung steht aber nicht zur Debatte. Lesen Sie weiter die Ausführugen von Clemens Ronnefelder, der demnächst nach Bruchsal kommt, um über die heutige Situation im Nahenosten berichten wird. HJR.

Mittwoch, 12. Juni 2013, 19.30 Uhr

Restaurant "Ratskeller", Rathausstr.1, 76646 Bruchsal

Öffentliche Veranstaltung der DFG-VK, des DGB OV Bretten-Bruchsal und der Friedensinitiative.

Referent: Clemens Ronnefeldt.

Wie die Vergangenheit zeigte, verliefen bisher fast alle Versuche, Teilkonflikte im Nahen und Mittleren Osten jeweils einzeln zu lösen, im Sande. Wie soll der israelisch-palästinensische Kern-Konflikt gelöst werden, ohne die von der Flüchtlingsfrage betroffenen Länder Libanon, Jordanien oder Syrien, das zudem seit 1967 die Rückgabe der Golanhöhen einfordert.

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25.05.2013

Naziaufmarsch verhindern

Nazis haben vor nach Karlsruhe zu kommen

Samstag, 25. Mai 2013, die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben

Gegen-Demonstration in Karlsruhe

Sie wollen für ihre sogenannten "politischen Gefangenen" protestieren. Sie nennen sie politische Gefangene, aber verurteilt sind sie wegen krimmineller Straftaten.

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01.04.2013

Frieden ist das Mindeste! La Paix au minimum!

Wie aus Waffenschwestern Freunde werden!!!

Ostermarsch 2013 Aufruf

Montag, 01. April 2013, 14.00 Uhr

Robert Schuman Kaserne Müllheim, Baden-Württemberg

45 Jahre nach dem 1. Weltkieg und 18 Jahre nach dem 2. Weltkrieg wurde in Paris 1963 der Elysee Vertrag zwischen Frankreich und Deutschland geschlossen. Kaum jemand verband damit eine Einrichtung wie die Deutsch Französische Brigade, die von den Regierenden und ihren Militärs heute gerne als Gipfelpunkt der deutsch-französischen Freundschaft dargestellt wird.

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30.03.2013

Ostermarsch 2013 Mannheim

Krieg ist keine Lösung!

Krieg ist keine Lösung!

Rüstungsexporte verbieten und Grundgesetz ergänzen!

Samstag, 30. März 2013, 12 Uhr

Paradeplatz, Mannheim

Frieden schaffen ohne Waffen! Kundgebung und Demonstration

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30.03.2013

Zukunft braucht Frieden

Ostermarsch

Die Krise treibt ihrem Höhepunkt zu

Gerade in der jetzigen Zeit der Krise Europas, und es ist nicht nur die Krise Europas, ist es besonders auch 2013 enorm wichtig, dass die Völker der Welt auf die Straße gehen und gemeinsam gegen Krieg protestieren und damit den Regierungen zeigen;

Samstag, 30. März 2013, 10 Uhr 30

Bruchsal Bahnhof

Wir wollen Frieden weltweit, keine kriegerischen Handlungen zur angeblichen Durchsetzung des freien Handels und der sicheren Handelwege. Der Frieden muss verteidigt bzw. erkämpft werden im Interesse der Menschen auf unseren Planeten.

Karsamtag, den 30.3.2013 beim Ostermarsch.

Das Motto lautet:

"Hande weg vom Krieg! Atomwaffen ächten! Abrüsten! Vernuft muss her statt Militär"

Treffpunkt Bruchsal Bahnhof 10 Uhr 30, Abfahrt 10 Uhr 44 bzw. 10 Uhr 48 nach Stuttgart über Karlsruhe Durlach.

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05.03.2013

Podiumsgespräch mit den Bewerberinnen u. Bewerbern zur Bundestagswahl 2013

Für eine Sicherheitspolitik der Zukunft

Internationale Verantwortung. Form der Bundes-wehr. Drohnen. Rüstungsexporte. FriedensbildungMartin Bartsch, Piratenpartei Karin Binder, Die Linke Heinz Golombeck, FDP Sylvia Kotting-Uhl, B 90/Die Grünen i.V. Johannes Krug, Stadtrat, CDU Parsa Marvi, SPD

Dienstag, 05. März 2013, 19.30 Uhr

Restaurant. „Akropolis“ (Zieglersaal), Baumeisterstr. 18, Karlsruhe

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02.02.2013

Vor 8o Jahren Generalstreik in Mössingen

Demonstration: 80 Jahre Mössinger Generalstreik - Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!

Anlässlich des 80. Jahrestages zum "Mössinger Generalstreik" findet in Mössingen eine Demonstration statt. Hätten sich Gewerkschaften, SPD und KPD damals geeinigt zum reichsweiten Generalstreik, hätten sie damit die Nazis verhindern können. HJR

Samstag, 02. Februar 2013, 14 Uhr,

Mössingen, Jakob-Stotz-Platz.

“Heraus zum Massenstreik!” Unter dieser Losung zogen am 31. Januar 1933 achthundert Demonstrantinnen und Demonstranten durch Mössingen. Soeben war die Macht im Staat an Hitler übertragen worden.

Diesen Verbrecher zu stürzen, war ihr Ziel. Darum folgten sie dem Streikaufruf der damaligen Kommunistischen Partei, auch Männer und Frauen aus der Sozialdemokratie.

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02.02.2013

Kein Frieden mit der NATO Aktiv werden gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“

Demo gegen die Sicherheitskonferenz

Infos zur Fahrt von Karlsruhe nach München

Bus zur Demo gegen die SIKO gibt es ab Stgt. Wir haben Plätze reserviert. Dorthin kommen wir mit dem BW Ticket

Kosten 10 + Anteil am BW-Ticket Anmeldung erforderlich bei il-karlsruhe (at) riseup.net

„Sicherheitskonferenz“ Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2013 in München

Im Februar treffen sich in München wieder hochrangige Politiker_innen und Kriegsstrategen, Vertreter von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen - vorwiegend aus den NATO- und EU-Staaten - zu ihrer sogenannten Sicherheitskonferenz. Dort werden Strategien beraten, mit denen sie ihre wirtschafts- und machtpolitischen Interessen weltweit durchsetzen wollen. Sie reden von Frieden und Sicherheit, aber sie sind die Repräsentanten eines Systems, das zwangsläufig Kriege herbeiführt.

Deshalb demonstrieren wir gegen Rüstung und Krieg, für Frieden und Abrüstung. Samstag, 2. Februar 2013 in München - Gegen die NATO-Sicherheitskonferenz: 13 Uhr Auftakt Stachus (Karlsplatz) Demonstrationszug durch die Innenstadt zum Marienplatz ca. 15 Uhr Kundgebung mit - Norman Paech, Völkerrechtler - Claudia Haydt, Informationsstelle Militarisierung (IMI) - Brigitte Kiechle, Kampagne TATORT Kurdistan Kabarett: Ludo Vici

Infos: www.sicherheitskonferenz.de

Deshalb demonstrieren wir gegen Rüstung und Krieg, für Frieden und Abrüstung.

Sie reden von Sicherheit - und drohen mit neuen Kriegen. Altbekannte Lügen, wie schon vor dem Irak- und Afghanistankrieg dienen als Vorwand für immer lauter werdende Kriegsdrohungen gegen den Iran. Ihre Sanktionen gegen den Iran dienen nicht einer Verhandlungslösung im Atomkonflikt, sondern der Kriegsvorbereitung. Nötig wäre eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten. Stattdessen heizt Deutschland den Konflikt an, liefert atomwaffenfähige U-Boote an Israel und Panzer an Saudi Arabien und Katar.

Sie heucheln Betroffenheit über das Blutvergießen im Bürgerkrieg in Syrien und sind mit ihren Waffenlieferungen für die Rebellen selbst Teil dieser Kriegsverbrechen. Es geht dabei nicht um ein Ende des Blutvergießens, sondern um einen Regimewechsel in Syrien - auch als Vorbereitung eines Angriffs auf den Iran.

Nötig wäre die einseitige Parteinahme zu beenden und alle Waffenlieferungen und sonstigen Kriegsunterstützungen einzustellen. Erst so entsteht Raum für demokratische Lösungen des Konflikts.

Sie reden von atomarer Abrüstung - und modernisieren gleichzeitig ihre Atomwaffenarsenale. Im rheinland-pfälzischen Büchel lagern ca.20 US-Atomwaffen. Piloten der Bundesluftwaffe proben mit Tornado-Kampfflugzeugen den Einsatz dieser Atombomben. Damit verstößt Deutschland gegen den Atomwaffensperrvertrag und torpediert weitere Schritte zur atomaren Abrüstung. Nötig wäre, dass die Bundesregierung ab sofort den Atomwaffensperrvertrag respektiert, dass sie weder Bomberpiloten und Kampfflugzeuge, noch Atomwaffendepots zur Verfügung stellt.

Sie reden von Demokratie - aber rüsten die Bundeswehr für den Einsatz nach innen und außen auf. Die Bundeswehr nistet sich in Bildungseinrichtungen und Kommunen ein und militarisiert immer mehr Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Bundeswehr wird - im Widerspruch zum Grundgesetz - zu einer international einsetzbaren Interventionsarmee umgerüstet. Im kommenden Jahr erreichen die Militärausgaben den höchsten Stand in der Geschichte der Bundesrepublik und zur Perfektionierung der Kriegsführung plant die Bundesregierung die Anschaffung bewaffneter Kampfdrohnen.

Nötig wäre eine wirkliche Friedenspolitik ohne Bundeswehr.

Deutschland, den NATO- und EU-Staaten geht es um die Absicherung einer Weltordnung, in der sich bei Wenigen immenser Reichtum anhäuft, während Millionen auf der Welt verhungern.

In Deutschland besitzt 1% der Bevölkerung fast die Hälfte des Geldvermögens. Weltweit verfügt das reichste Zehntel über Dreiviertel allen Reichtums. Gleichzeitig verhungert alle 5 Sekunden ein Kind oder stirbt an einer leicht heilbaren Krankheit.

Die Herrschaften, die sich im sich im Bayerischen Hof zur sog. Sicherheitskonferenz treffen, sind mitverantwortlich für die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen.

Sie ruinieren ganze Länder und verursachen millionenfaches Flüchtlingselend. Sie sind die Repräsentanten dieses mörderischen kapitalistischen Systems, das sowohl die Menschen als auch die Natur ruiniert. Ihre Politik ist auch der Nährboden für Nationalismus, Rassismus und Faschismus.

Mit ihrer medialen Propaganda zielen sie darauf, dass die Menschen stillhalten - aus Angst vor Arbeitslosigkeit, Sorge um die Zukunft ihrer Kinder, Ohnmacht gegenüber dem Terror der Finanzmärkte. Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ ist dafür und zur Rechtfertigung ihrer Kriegspolitik eines der weltweit wichtigsten Propagandaforen.

Wir aber lassen uns nicht einschüchtern.

Wir wenden uns gegen dieses System, das sich ausschließlich am Profit orientiert und über Leichen geht. Wir treten ein für Menschenwürde, globale Gerechtigkeit und Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen - gegen Ausbeutung und Krieg.

Krieg beginnt hier.

Deutschland liegt bei den Rüstungsexporten auf Platz drei der Weltrangliste und direkt vor unserer Haustür befinden sich einige der größten Waffenschmieden. Sie machen Millionen-Profite mit der Beihilfe am weltweiten Massenmord.

Deshalb gehen wir auf die Straße

Gegen Kriegsgeschäfte und militärische Machtpolitik Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit - Für eine Welt ohne Atomwaffen Gegen Militarisierung der Gesellschaft, gegen Nationalismus und Rassismus Für internationale Solidarität und Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen Gegen alle Auslandseinsätze der Bundeswehr Bundeswehr raus aus Bildungseinrichtungen, Jobcentern, Kommunen und Messen Für die Auflösung der Interventionstruppen und letztlich der Bundeswehr Für den Austritt Deutschlands aus der NATO und allen EU-Militärstrukturen Für die Auflösung der NATO Gegen alle Waffenexporte. Für den Einsatz der Rüstungs- und Kriegsmilliarden zur Bekämpfung von Hunger und Armut in der Welt

Samstag, 02. Februar 2013, Treff 7.50 Uhr HBF - Abfahrt 8.05 Uhr

Karlsruhe HBF

Kein Frieden mit der NATO Aktiv werden gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2013 in München

Unterstützungsbeiträge: 50.- Euro (und gern auch mehr) für Organisationen, 30.- Euro für Einzelpersonen bzw. auch für kleinere Gruppen.

Überweisungen bitte an Spendenkonto: Martin Löwenberg Kt.Nr. 472 233 701 Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70, IBAN DE23 7001 0080 0028 2648 02 BIC PBNKDEFF, Stichwort: Siko 2013

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30.01.2013

Vor 80 Jahren, am 30.1. Machtübertragung. an Hitler

Kurzer Alternativer Stadtrundgang - Bruchsal unterm Hakenkreuz und Filmveranstaltung - Tod auf Raten

Die Katastrophe: Vor 80 Jahren, am 30.1. Machtübertragung. an Hitler

Aus Anlass des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz (27.1.45) und des 80. Jahrestages der Machtübertragung an Hitler (30.1.33) zeigen wir den Film „Fritz Bauer - Tod auf Raten“.

Fritz Bauer, zurückgekehrter jüdischer Emigrant, war einer der wenigen prominenten Juristen Nachkriegsdeutschlands, die sich von Anfang an vehement für die Verfolgung von NS-Verbrechen einsetzten. Als hessischer Generalstaatsanwalt (1956-1968) war er der maßgebliche Initiator der Frankfurter Auschwitzprozesse im Jahre 1963 und spielte auch eine wichtige Rolle bei der Ergreifung Adolf Eichmanns. Im restaurativen Klima der Adenauer-Ära wurde Fritz Bauer zu einer „Provokation für den Zeitgeist“. Aufsätze und Reden mit Titeln wie „Mörder unter uns“ und „Am Ende waren die Gaskammern“ erregten nicht nur rechtsradikale Kritik, sondern auch Anstoß beim bürgerlichen Publikum. Antisemitische und politische Anfeindungen begleiteten ihn. Bis zu seinem Tod 1968 in Frankfurt blieb ihm das für höchste Beamte sonst übliche Bundesverdienstkreuz verwehrt. Wir Emigranten hatten so unsere heiligen Irrtümer. Dass Deutschland in Trümmern liegt, hat auch sein Gutes, dachten wir. Da kommt der Schutt weg, dann bauen wir Städte der Zukunft. Hell, weit und menschenfreundlich. [...] Dann kamen die anderen, die sagten: „Aber die Kanalisationsanlagen unter den Trümmern sind doch noch heil!“ Na, und so wurden die deutschen Städte wieder aufgebaut, wie die Kanalisation es verlangte. [...] Was glauben Sie, kann aus diesem Land werden? Meinen Sie, es ist noch zu retten? [...] Nehmen Sie die ersten Bonner Jahre! Keine Wehrmacht! Keine Politik der Stärke! Nun betrachten Sie mal die jetzige Politik und die Notstandsgesetze dazu! Legen Sie meinethalben ein Lineal an. Wohin zeigt es? Nach rechts! Was kann da in der Verlängerung herauskommen?

Mittwoch, 30. Januar 2013, 18.30 Uhr Teffpunkt Stdtbibliothek und 19.30 Uhr (Dr. Rüdiger Czolk)

Bürgerzentrum Bruchsal, Seminarraum 4, Eintritt frei.

Die Filmemacherin Ilona Ziok hat sich mit ihrem Film der Biographie des vielleicht profiliertesten deutschen Staatsanwaltes dokumentarisch angenähert. Archivmaterial und Aussagen Bauers sowie seiner Freunde und Verwandten arrangiert sie zu einem eindrucksvollen biographischen Filmwerk.

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10.01.2013

Treffen FI Bruchsal

Donnerstag, 10. Januar 2013, 20.00 Uhr

Ratskeller, Bruchsal

30.11.2012

Letztes FIB-Treffen in diesem Jahr

Freitag, 30. November 2012, 20.00 Uhr

Ratskeller, Kaiserstr. 68, Bruchsal

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09.11.2012

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Gedenken an die Pogrome und jüdischen Opfer

Die Reichspogrome Am 9. November 1938 zündeten die Nazis reichsweit die Syna-gogen an. In Bruchsal geschah dies in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Reichsweit wurden jüdische Geschäfte geplündert und die Auslagen auf die Straße geworfen.

Freitag, 09. November 2012, 17.00 Uhr

Friedrichstraße (beim Feuerwehrgerätehaus), Bruchsal

Zur Erinnerung an die Reichspogromnacht und der Deportation der Bruchsaler Juden möchten wir Sie zu unserer Gedenkveranstaltung einladen und würden uns freuen, Sie begrüßen zu können. Gleichzeitig möchten wir aber auch auf die Gefahren des Neofaschismus hinweisen.

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20.10.2012

Landesweite Demonstration „Für militärfreie Bildung und Forschung“

Bundeswehr raus aus den Bildungseinrichtungen

Bündnisdemonstration

Seit 1958 arbeiten Jugendoffiziere in vielfältiger Weise an und mit den Schulen, um Jugendliche für einen Beruf als Soldat zu gewinnen und zu verpflichten.

Die in acht Bundesländern abgeschlossenen Kooperationsvereinbarungen zwischen den Kultusministerien und der Bundeswehr ebnen den Jugendoffizieren verstärkt den Weg in die Schulen.

gemeinsame Fahrt 12:05 h nach Stuttgart

Veranstalter : Kampagne Schulfrei für die Bundeswehr

Samstag, 20. Oktober 2012, Treffen: 11.45 Uhr

Hauptbahnhof Karlsruhe

Auftaktkundgebung: 14 Uhr Lautenschlagerstraße/Hauptbahnhof, Stuttgart

Veranstalter : Kampagne Schulfrei für die Bundeswehr

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03.09.2012

Eritreischen Menschenrechtsgruppe wandert durch Bruchsal

Bürgermeister empfängt eritreische Menschenrechtsgruppe

Eine eritreische Menschenrechtsgruppe besucht Bruchsal, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Dazu ist ein Treffen vorgesehen.

Montag, 03. September 2012, 17.30 Uhr

Ratskeller, Kaiserstraße 68 (direkt neben dem Rathaus), Bruchsal

Anschließend besteht die Möglichkeit gemeinsam zum Naturfreundehaus zu fahren und um dort um 20 Uhr zu essen. Ein Koch aus Eritrea bereitet ein einheitliches Essen vor für einen Unkostenbeitrag von 6,50.

Anmeldung ist bei Ruth Birkle, Bruchsal, email: ruthbirkle@t-online.de, erforderlich.

04.08.2012

Informationsstand

67 Jahre Hiroshima/Nagasaki

Friedensinitiative Bruchsal erinnert an den ersten Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki vor 67 Jahren.

Samstag, 04. August 2012, 11.00 Uhr

Fußgängerzone, Kaiserstraße beim Pavillon

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14.07.2012

Werderstraßenfest 2012

12-18 Uhr: Kinderprogramm

16 - 22 Uhr: Jugendprogramm

Graffiti-Free-Wall | Kicker-Turnier | Streetball | Mario-Kart-Turnier |

Workshops

18.30 - 22 Uhr: Open-Air-Konzert

Samstag, 14. Juli 2012, 16.00-22.00 Uhr

Werderstraßenfest vor der Planwirtschaft, Karlsruhe

15.06.2012

"Mit den Waffen des Geistes- Gegen den Geist der Waffen"

Tagung "Verantwortung der Wissenschaft für Frieden und Zukunftsfähigkeit

am 15./16. Juni 2012, Uni Karlsruhe

Freitag, 15. Juni 2012, 18.00 Uhr

Universität Karlsruhe

„Am 20. Oktober 1983, am Tag der Schulen und der Hochschulen in der Friedenswoche, zogen Wissenschaftler der Universität und des Kernforschungs­zentrums zu einer Kundgebung auf den Karlsruher Marktplatz. Das fiel ihnen nicht leicht. Wissenschaft findet nicht auf dem Markte statt. Wissenschaftler sind keine Marktschreier. Daran mag man ermessen, wie ernst das Engagement dessen ist, der als Wissenschaftler dennoch auf den Markt zieht, um sich dort an den Bürger zu wenden, um ihn aufzurütteln, um ihn zum Nachdenken zu bringen. Die auf dem Markt gesprochenen Worte finden sich im folgenden in den Beiträgen der Autoren Buckel, Engels, Falk und Herrlich. .....

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10.05.2012

Kampagne „atomwaffenfrei jetzt

Die Radtour zur Kampagne „atomwaffenfrei jetzt“ 2012 beginnt mit einer Sternfahrt zum Planungszentrum der US Armee dem EUCOM in Stuttgart-Vaihingen am Samstag 19.5. und führt in zwei Wochen von Stuttgart über 4 Atomwaffenstandorte in Deutschland , Belgien und Niederlande zum NATO Hauptquartier nach Brüssel.

Die erste Etappe führt am Sonntag 20.5. von Stuttgart nach Bretten

Am Sonntag 20.Mai mit Bahn und Rad nach Vaihingen/Enz . Abfahrt um 13.02 Uhr Bahnhof Bretten Von Vaihingen geht’s gemeinsam mit den aus Stuttgart kommenden Radlern nach Bretten, familenfreundliches Tempo auf idyllischen Radwegen (ca 27 km.) In Bretten Begrüßung durch die Stadt Bretten (Mitglied bei Mayors for Peace) und Einladung zum gemeinsamen Abendessen im ev. Gemeidehaus

So. 19.Uhr im Saal der VHS am Marktplatz : „Mit dem Fahrrad zu den Minaretten“ Wolfgang Schlupp-Hauck berichtet von seiner Reise zu Mayor-for-peace Städten auf dem Balkan und der Türkei und zum aktuellen Stand der Aromwaffen-Abrüstungskampagne

Für etwas geübtere Hobbyradler Samstag 19. Mai Mit dem Fahrrad zum EUCOM Stgt-Vaihingen Abfahrt 8.00 Uhr Bretten,Marktplatz Ankunft ca 14.Uhr (ca 60 km), Am EUCOM nach einer Kundgebung Umrundung des Kasernengeländes mit dem Fahrrad, danach bestehen zwei Möglichkeiten Rückfahrt mit dem Zug z.B 17.45 Uhr oder 18.59 ab Stuttgart Hbf oder Übernachtung im Naturfreundehaus Stuttgart - wir sind eingeladen - und am Sonntag gemeinsame Radtour von Stuttgart nach Bretten mit einer Mittagspause in Vaihingen /Enz Infos: http://www.pressehuette.de/Einladung%20Radtour: http://www.atomwaffenfrei.de/

Friedensinitiative Bretten, Günter Stahl , guenter-stahl@web.de oder Tel. 07258-8180

Donnerstag, 10. Mai 2012, Besprechung: 20.00 Uhr

Restaurant "Ratskeller " Kaiserstraße (Marktplatz Bruchsal)

Die erste Etappe führt am Sonntag 20.5. von Stuttgart nach Bretten Bretten unterstützt diese Kampagne.

Am Sonntag 20.Mai mit Bahn und Rad nach Vaihingen/Enz . Abfahrt um 13.02 Uhr Bahnhof Bretten Von Vaihingen geht’s gemeinsam mit den aus Stuttgart kommenden Radlern nach Bretten, familenfreundliches Tempo auf idyllischen Radwegen (ca 27 km.) In Bretten Begrüßung durch die Stadt Bretten (Mitglied bei Mayors for Peace) und Einladung zum gemeinsamen Abendessen im ev. Gemeidehaus

So. 19.Uhr im Saal der VHS am Marktplatz : „Mit dem Fahrrad zu den Minaretten“ Wolfgang Schlupp-Hauck berichtet von seiner Reise zu Mayor-for-peace Städten auf dem Balkan und der Türkei und zum aktuellen Stand der Aromwaffen-Abrüstungskampagne

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14.04.2012

Aktionsgemeinschaft gegen Neonazis

Neonazis wollen sich wieder an der "Gedenkstätte und Friedhof Panzergraben" Rheinmünster-Söllingen zusammenrotten.

Samstag, 14. April 2012, zwischen 10.30 und 14 Uhr

Memprechtshofen

Aus diesem Grund hat wird unter dem Motto "Christen sagen nein zu Neonazis" eine Gegenveranstaltung stattfinden.

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09.04.2012

„Vielleicht kann unsere Stimme der größten Sache dienen: Eintracht unter den Menschen und Friede auf Erden.“ Albert Einsein

Kriege abschaffen - Atomwaffen verschrotten - Atomkraftwerke stilllegen - Jetzt!

Frieden ist das Mindeste - Au moins la paix

Der Friedensrat Markgräflerland und der DGB Markgräflerland rufen die Bürgerinnen und Bürger der Region zur Teilnahme am traditionellen Ostermarsch für Frieden und sozialen Fortschritt in Müllheim am Ostermontag auf.

Montag, 09. April 2012, 14.00 Uhr

Kaserne der Deutsch-Französischen-Brigade (Kinzigstraße); um 15.00 Uhr gibt es ist eine Kundgebung auf dem Markplatz in Müllheim

Gründe dazu gibt es aus der Sicht der Veranstalter genug: Immer noch begreifen die Regierenden nicht den Frieden als Ernstfall, sondern sind bereit Kriege in aller Welt zu führen. Statt Frieden in Afghanistan zu schaffen, werden immer noch Soldaten der Bundeswehr dort in den Krieg geschickt, auch Soldatinnen der Deutsch-Französischen Brigade.

Die Mehrheit der Bevölkerung allerdings, so die Veranstalter, ist für den Frieden. Sie hat gelernt, Militär und Krieg als politischem Allheilmittel gründlich zu misstrauen. In den letzten Jahren der neuen Kriege gab es in Deutschland nie eine mehrheitliche Zustimmung zu Aufrüstungs- und Kriegspro-jekten. Auch nicht zu eienm möglichen um den Iran. „ Nicht immer“, so der Friedensrat, „gingen die Menschen mit uns auf die Straße, aber immer lehnten sie mit großer Mehrheit Aufrüstung, Krieg und Militarisierung der Gesellschaft ab.“

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07.04.2012

Ostermarsch Aufruf 2012 Baden-Württemberg

Hände weg vom Krieg! Atomwaffen ächten! Abrüsten!

Vernunft muss her, statt Militär.

Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 26, Satz1)

Samstag, 07. April 2012, Um 10.20 (Abfahrt 10.38, S32) treffen sich die Ostermarschierer am Bahnhof Bruchsal zur Fahrt nach Stuttgart

13.00 Uhr, Lautenschlagerstraße (gegenüber dem Hbf Stuttgart), ca 14.30 Uhr Kundgebung am Schlossplatz

Raus aus Afghanistan. Jetzt!

Fast 11 Jahre schon dauern Krieg und Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Angeblich ging es darum, die Hintermänner des 11.9. zu fassen. Doch statt Polizei schickte man Bomben und Soldaten, keiner kam je vor Gericht. Dann hieß es, man wolle das Land wiederaufbauen und demokratisieren sowie die Rechte der Frauen stärken. Doch auch dieser Krieg führte vorhersehbar zur Katastrophe für die Menschen. Die Lebensverhältnisse sind schlechter als zuvor. Nichts ist gut in Afghanistan.

Vor 9 Jahren begannen die USA und ihre Verbündeten ihren Krieg gegen den Irak. Angeblich ging es um die Vernichtung von Massenvernichtungswaffen. Sie wurden nicht gefunden. Dann sollte es darum gehen, Demokratie herzustellen. Demokratische Verhältnisse sind nicht in Sicht. Auch dieser Krieg führte in die Katastrophe. Der Lebenstandard im Ölland Irak sackte auf das Niveau der ärmsten Länder ab.

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04.02.2012

Aufruf 2012 des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Kein Frieden mit der NATO

Kein Frieden mit der NATO - Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft! Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz (SiKo) 2012 in München

Samstag, 04. Februar 2012, 13.00 Uhr

Auftakt am Stachus1, Demonstration zum Marienplatz

Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.

Unter ihrer Flagge „Sicherheit und Menschenrechte“ führen sie Kriege, um ihre Wirtschafts- und Vorherrschaftsinteressen durchzusetzen. Mit Waffenexporten leisten sie Beihilfe zum weltweiten Morden und zu Unterdrückung.

Während sie über die Spielregeln ihrer „Weltordnung“ beraten, werden wir auf die Straße gehen und demonstrieren.

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30.01.2012

Arabischer Frühling und die Haltung der europäischen Staaten

Seit Anfang 2011 (oder letzten Jahres) stehen in immer mehr Staaten des Nahen/Mittleren Ostens und Nordafrikas die Menschen gegen die diktatorischen Regimes auf, von denen einige immer noch von Deutschland und anderen westlichen Demokratien unterstützt und aufgerüstet werden. Zu diesem Thema findet in Bruchsal eine Veranstaltung statt.

Montag, 30. Januar 2012, 19.30 Uhr

Ratskeller Marktplatz Bruchsal

Referent: Andreas Zumach, UN-Korrespondent und Träger des Göttinger Friedenspreises. Eine Veranstaltung der Friedensinitiative Bruchsal und der DFG-VK Karlsruhe und unterstützt vom Kreisverband der Grünen Bruchsal und DIE LINKE

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27.01.2012

Im Gedenken an unsere jüdischen MitbürgerInnen

Gedenkveranstaltung der Stadt Bruchsal

Mit der Befreieung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee endete im Januar 1945 das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Auf Initiative des Bundespräsidenten Prof. Romann Herzog wurde im Jahre 1996 ein offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus geschaffen.

Freitag, 27. Januar 2012, 17.30 Uhr

Sitzungsaal, Rathaus am Marktplatz, Kaiserstr. 66, Burchsal

Der Name Auschwitz steht heute gleichbedeutend für millionenfachen Mord an die jüdischen MitbürgerInnen. Auch Bruchsal und den heutigen Stadtteilen fielen zahlreiche Menschen der nationalsozialistischen Verfolgung zum Opfer.

Die Badische Landesbühne und der Musikgruppe "Shtetl Tov" umrahmen die Gedenkveranstaltung.

Die Oberbürgermeisterin Frau Cornelia Petzold-Schick lädt alle Interessierten dazu ein.

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18.01.2012

FIB-Treff

Mittwoch, 18. Januar 2012, 20.00 Uhr

Miljöö, Stadtgrabenstr. 16, Bruchsal

12.01.2012

Wie aus dem Albtraum Stärke wir

„scobel“ eine Diskussion mit Zeitzeugen zum Thema: „Wie aus dem Albtraum Stärke wird“. U. a. mit Esther Bejarano Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz und Ehrenvorsitzende der VVN-BdA e.V, dem Maler Yehuda Bacon und die Kinderpsychologin Batsheva Dagan.

Donnerstag, 12. Januar 2012, 21- 22 Uhr

Fernsehprogramm 3 sat

08.12.2011

Mahnwache für eine neue bundesweite Unterschriftensammlung für das NPD-Verbot

Jetzt ein NPD-Verbot durchsetzen

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V (VVN-BdA) veranstaltet am Donnerstag, dem 8. Dezember, ab 10.00 Uhr, in Wiesbaden vor dem Tagungsgebäude der Innenministerkonferenz, dem Wiesbadener Kurhaus, am Kurhausplatz, Wilhelmstraße / Ecke Christian-Zais-Straße, eine Mahnwache, mit der die NS-Verfolgtenorganisation ein Verbotsverfahren gegen die NPD fordert und dies mit dem Ruf nach Abschaltung der als V-Leute tätigen Neonazis verbindet.

Donnerstag, 08. Dezember 2011, 10.00 Uhr

Kurhaus Wiesbaden / Wilhelmstr. / Chr.-Zais-Straße in Wiesbaden

Mit dieser Mahnwache beginnt die VVN-BdA eine neue bundesweite Unterschriftensammlung für das NPD-Verbot. Die von NS-Opfern und Widerstandskämpfern gegründete Organisation, die sich als die stärkste Organisation von Antifaschisten in der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, fordert das Verbot der NPD schon seit mehreren Jahren.

In Anbetracht der jüngsten Entwicklung sieht die VVN-BdA mehr denn je Veranlassung, nunmehr endlich ein Verbotsverfahren durchzuführen. Ebenso nachdrücklich setzt sich die VVN-BdA für eine Abschaltung der als V-Leute tätigen und vom Verfassungsschutz bezahlten Neonazis ein. Die V-Leute hätten weder Umtriebe noch Verbrechen verhindert, sie noch nicht einmal aufgedeckt. Stattdessen würden Gewalttaten auch von V-Leuten gefördert.

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03.12.2011

Aufruf zur Demonstration gegen den Afghanistankrieg

10 Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan kommen die beteiligten Regierungen nach Bonn, um eine neue Etappe des Krieges einzuleiten und angeblich auch, um den zivilen Teil der zivil-militärischen Maßnahmen zu steigern und eine friedliche Zukunft für Afghanistan zu verabreden.

Samstag, 03. Dezember 2011, 11.30 Uhr

Bonner Kaiserplatz, Bonn

Die Kriegskoalition unter Führung der NATO gerät unter innenpolitischen Druck. Versprochen ist der Abzug der Kampftuppen bis 2014, aber sowohl Friedensinitiativen wie militärische Erfolge bleiben aus. Nach Möglichkeit sollen nun afghanische Regierungstruppen die westlichen Kampftruppen sukzessiv ersetzen, aber US-Stützpunkte in Afghanistan sollen dauerhaft erhalten bleiben.

Weitere Termine:

So., 4. 12. 2011 Internationale Antikriegskonferenz Analysen, Strategie und Alternativen zum Krieg Mo., 5. 12. 2011 Phantasievolle Begleitaktionen zur Regierungskonferenz „Petersberg II“ ab 8 Uhr in Königswinter und am gegenüberliegenden Rheinufer in Bonn-Mehlem (zur Eröffnung am Petersberg) und ab 12 Uhr am Konferenzort „Alter Bundestag“

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26.11.2011

Demonstration in Karlsruhe

Kein Schutz für rechte Gewalt - Solidarität mit den Opfern

In den vergangenen elf Jahren konnte eine Gruppe von Neonazis, organisiert im Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), nahezu ungestört bundesweit zehn Morde verüben. Trotz des immer gleichen Musters galt ein rassistisches Motiv lange Zeit als ausgeschlossen. Es ist nicht vorstellbar, dass die über Jahre im geheimen agierende Gruppe keine Unterstützerinnen und Unterstützer im gesamten Bundesgebiet hatte. Daher müssen wir davon ausgehen, dass weitere Opfer auf das Konto dieser oder anderer Neonazi-Gruppen gehen. Dabei müssen sich Behörden und Staat die Frage gefallen lassen, ob rechte Gewalt nicht jahrelang systematisch verharmlost und bewusst nur scheinbar bekämpft wurde.

Samstag, 26. November 2011, 14 Uhr :

Karlsruhe - Kronenplatz

Nicht nur in Sachsen wurde die rechte Kriminalität lange Zeit gezielt aus Imagegründen Statistiken nach unten „korrigiert“. Auch die offizielle Statistik der Bundesregierung ignoriert bei ihrer Zählung von 47 Todesopfern durch Neonazis zwischen 1990 und 2009 in vielen Fällen rechte Motive. So zählt die in Berlin ansässige Amadeu-Antonio-Stiftung für die Zeit von 1990 bis 2011 hingegen 182 Todesopfer. Unter den Toten finden sich Polizeibeamte und Obdachlose, Linke ebenso wie RechtsanwältInnen. Zudem führen spätestens die bisherigen Erkenntnisse zur jüngsten rechten Terrorserie die Rufe nach mehr Kompetenzen für den Verfassungsschutz ad absurdum. So war es doch gerade das thüringische Landesamt für Verfassungsschutz, das die aktuellen Verdächtigen über Jahre kannte und mindestens ihr Umfeld finanziell unterstützte.

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10.11.2011

Gedenken an die Judendeportation und Reichspogromnacht

Vor 73 Jahren

Am 9. November 1938 zündeten die Nazis reichsweit die Synagogen an. In Bruchsal geschah dies in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Reichsweit wurden jüdische Geschäfte geplündert und die Auslagen auf die Straße geworfen. Zwei Jahre später, im Oktober 1940, deportierten die deutschen Behörden 7.500 Juden aus Südwestdeutschland in die nicht besetzte Zone Frankreichs. So wurden in Bruchsal am 22. Oktober 1940 Menschen jüdischen Glaubens von den Nazis aufgefordert sich im Bürgerhaus zu versammeln, entsprechend den Nürnberger Rassengesetzen, die im September 1939 verabschiedet wurden. So versammelten sich an jenem schicksalsreichen Tag 79 Bruchsaler Juden, die die Nazis in den Abendstunden zum Bahnhof Bruchsal trieben, in Waggons verluden, um sie in das französische Konzentrationslager Gurs zu deportieren. Vor 73 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November, brannte in Bruchsal die Synagoge.

Donnerstag, 10. November 2011, 17.30 Uhr

Bruchsal, Friedrichstraße beim Feuerwehrgerätehaus

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29.10.2011

Schulfrei für die Bundeswehr

Die Bundeswehr versucht zunehmend größeren Einfluss auf das Bildungswesen zu nehmen, um die Sicherheits- (Kriegs-)politik der Bundesrepublik Deutschland darzulegen. Mittlerweile haben acht Bundesländer Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr unterzeichnet, die der Bundeswehr bzw. den Jugendoffizieren Vorrang in den Bildungseinrichtungen einräumen. In Baden-Württemberg wurde diese Vereinbarung am 4.Dezember 2009 mit dem Kultusministerium getroffen. Die Arbeit von Jugendoffizieren in Schulen soll dabei verbessert werden. Insbesondere in die Ausbildung der ReferendarInnen und die LehrerInnenfortbildung sollen Jugendoffiziere stärker eingebunden, so genannte Bildungsangebote der Bundeswehr in Medien der Kultusministerien veröffentlicht werden.

29.10.-6.11.

Samstag, 29. Oktober 2011, ganztägig

Messe Offerta, Karlsruhe

Seit dieser Zeit gab es vielfältige Aktivitäten zur Aufklärung und eine Reihe von Protestaktionen. Ihr habt euch in verschiedenster Weise daran beteiligt.

Die Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr“ will über die Militarisierung der Gesellschaft am Beispiel Schule in Baden-Württemberg aufklären. Dazu stellen wir sowohl Hintergrundmaterial zur Verfügung, unterstützen aber gleichzeitig mit weiteren Materialien SchülerInnen, LehrerInnen, ReferendarInnen, Eltern und Friedensgruppen, die sich gegen den Einsatz von Jugendoffizieren an ihrer Schule wehren wollen.

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08.10.2011

Kundgebung gegen Rechtspopulist_innen in Mannheim

Am Samstag, 08.10.2011 wollen die Rechtspopulistinnen von PI-News und der selbsternannten Bürgerbewegung "Pax Europa" wieder nach Mannheim kommen.

Um zu verhindern, dass Rechtspopulistinnen ihre menschenverachtenden Sprüche zelibrieren ist eine Gegenkundgebung vorgesehen.

Samstag, 08. Oktober 2011, um 10:00 Uhr

Paradeplatz, Mannheim

05.10.2011

Aufruf zur Demonstration in Offenburg

Nazis haben Antifaschisten angefahren und dabei schwer verletzt

Mittwoch, 05. Oktober 2011, 19.15 Uhr

Parkplatz am Kirchplatz in Offenburg

Am 1. Oktober 2011 wurde ein Antifaschist in Riegel im Landkreis Emmendingen von einem Offenburger Neonazi angefahren und hierbei schwer verletzt. Bei dem Täter handelt es sich um den überregional bekannten Offenburger Nazi Florian Stech.

Treffen zur gemeinsamen Zugfahrt nach Offenburg um 17:45 Uhr am Hbf Karlsruhe [Südausgang]

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06.08.2011

Schrittmacher für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen

Rad Marathon von Bretten über Heilbronn und Mannheim

cMit Polizeieskorte werden die Teilnehmer am 6. August um 6 Uhr in Bretten starten, ihre Strecke passiert viele größere Städte wie Heilbronn, Mannheim oder Kaiserslautern. Die Ankunft am Marktplatz in Bretten wird mit musikalischer Begleitung untermalt, um die Bewohner und Zuschauer mit in dieses Event miteinzubeziehen. Mit von der Partie sind Sonnhild und Uli Thiel.

Samstag, 06. August 2011, 06.00 Uhr

Marktplatz Bretten

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16.07.2011

Nato-Krieg gegen Libyen

Panzer nach Saudi-Arabien?

Panzerlieferungen in Krisengebiete sind illegal. Unter dem Vorwand die Bevölkerung vor den Gaddafie-Truppen schützen zu müssen bombardiert die NATO ganz Libyen.

Samstag, 16. Juli 2011, 11.00 bis 13 Uhr

Kaiserstraße beim Modehaus Jöst in Bruchsal

Informationstand

08.07.2011

Internationale Solidaritätswoche in Palästina vom 8. bis 16. Juli 2011

Veranstaltung mit Lubna Masarwa, Palästinenserin aus Israel

Freitag, 08. Juli 2011, siehe Link

http://www.kopi-online.de/joomla/index.php?Itemid=87

Erwartet werden Delegationen aus aller Welt, die vorhaben sich für einen Frieden, der auf Gerechtigkeit und Vertrauen beruht einzusetzen. Eine Aktion für das Recht der Palästinenserinnen und Palästinenser, dass sie in Freiheit und Würde zu leben können.

Vorgesehen ist , dass Tausende Personen aus aller Welt am gleichen Tag, am 8. Juli 2011 am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv ankommen, um für eine Woche, bis zum 16. Juli Palästina zu besuchen und sie im Westjordanland dabei unterstützen, so viele Olivenbäume wie möglich auf ihrem Land zu pflanzen.

Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft und Friedens- und MenschenrechtsaktivistInnen rufen zur Teilnahme an der "Mission 8. Juli" auf (Aufruf aus Palästina).

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07.07.2011

Frieden für Libyen! Solidarität mit dem libyschen Volk!

Aktionstreffen

Donnerstag, 07. Juli 2011, 19.30 Uhr

kaufmans Schlachthof, Württemberger Straße, Bruchsal

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02.06.2011

Kundgebung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus

Kein Platz für Rassismus: Stuttgart ist und bleibt bunt.

Wir rufen auf zum Protest:(wer die Aktion ebenfalls unterstützen will wende sich bitte an die VVN-BdA)

Es rufen auf: Stadtjugendring Stuttgart, ver.di Bezirk Stuttgart, VVN - Bund der Antifaschisten Stuttgart, Jusos Stuttgart. Kein Platz für Rassismus: Stuttgart ist und bleibt bunt!

Donnerstag, 02. Juni 2011, 15.30 Uhr

Am Mahnmal für die Opfer des Faschismus beim Alten Schloss, Karlsplatz in Stuttgart

Von Donnerstag bis Sonntag wollen die aggressiven „Islamkritiker“ der Bürgerbewegung Pax Europa und der Internetseite „PI“ einen antiislamischen Kongress in Stuttgart durchführen. Er soll mit einer Kundgebung am Schlossplatz beginnen.

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25.05.2011

30 Jahre Kinder - und Jugendtheater der Badischen Landesbühne

Krieg. Stell dir vor, er wäre hier

Zum Jubiläum - 30 Jahre Kinder- und Jugendtheater - präsentiert die Badische Landesbühne mit einer Uraufführung ein Stück von Janne Teller

- Krieg. Stell dir vor er wäre hier -

Jane Teller ist eine dänische Autorin. Ihr ungewöhnliches Buch ist in Deutschland erschienen und die Badische Landesbühne konnte sich die Uraufführungsrechte sichern.

Mittwoch, 25. Mai 2011, 20.00 Uhr , offizielle Eröffnung 19.00 Uhr - Foyer

Bruchsal

Das Theaterstück wurde inszeniert und ausgestattet von Carsten Ramm und setzt sich mit dem Krieg auseinander. Hier wird der Spieß wird umgedreht, der Krieg findet mitten unter uns statt, nicht im Irak oder Afghanistan. Die demokratischen Staaten sind durch eine faschistische Diktatur hinweg gefegt. Angst, Kälte und Hunger regieren in Europa. Das Überleben wird immer schwieriger. HJR

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22.05.2011

Schulfrei für die Bundeswehr - "Friedenserziehung stärken"

Fachtagung

Die Bundeswehr versucht zunehmend größeren einfluss auf das Bildungswesen zu nehmen, um die Sicherheits-(Kriegs-)politik der Bundesrepublik Deutschland darzulegend.

Sonntag, 22. Mai 2011, 10-18.00 Uhr

Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Gartenstraße 29a, 76133 Karlsruhe

Die Fachtagung will die Militarisierung der Gesellschaft am Beispiel - Schule in Baden-Württemberg - aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und eine vorläufige Bilanz ziehen der auf das Schuljahr 2010/2011 ausgelegte Kampagne - Schulfrei für die Bundeswehr.

11.05.2011

12. Abend in der Veranstaltungsreihe "Zeitzeugen der Friedensbewegung

Nach genau 50 Jahren : Das Ende des Zivildienstes (ZD) - Wie weiter mit der Kriegsdienstverweigerung (KDV) ?

12. Abend in der Veranstaltungsreihe "Zeitzeugen der Friedensbewegung im Gespräch", diesmal mit den Friedensaktivisten und Zeitzeugen der KDV- und ZD-Geschichte - Dieter Hemminger, kirchlicher KDV-Berater und -Beistand - Stefan Philipp, stellvertretender Vorsitzender der Zentralstelle KDV - Kurt Rentschler, langjähriger Aktiver der DFG-VK - Ulli Thiel, Sprecher der DFG-VK Gruppe Karlsruhe Zu Beginn der Veranstaltung wird eine Radio-Sendung des Westdeutschen Rundfunks zur Geschichte und zum Jubiläum des Ersatz-/Zivildienstes eingespielt.

Mittwoch, 11. Mai 2011, 19:30 Uhr

Bonhoeffer-Haus, Gartenstr. 29 a, Karlsruhe

Veranstalter:

Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen; Arbeitsstelle Frieden (Evangelische Landeskirche Baden); Archiv Aktiv; Evangelische Studierendengemeinde; Friedensbündnis Karlsruhe; Versöhnungsbund; Pax Christi; Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden

Kontakt : Sonnhild und Ulli Thiel, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel. 0721-552270, suthiel@t-online.de

06.05.2011

Das Galtung-Institut für Friedenstheorie und -praxis lädt ein: Johan Galtung hält Workshops & Abendvorträge: 06. - 08. Mai 2011 www.galtung-institut.de

"Was ist dort unten eigentlich los?" Eine friedenswissenschaftliche Analyse zur Krise im Mittleren Osten und Nordafrika.

In Grenzach-Wyhlen findet ein Wochenendworkshop, unter der Leitung von Prof. Johan Galtung et al. Dabei geht es um Erkenntnisse und Methoden der Friedenstheorie und -praxis durch Weiterbildungen und Beratungen.

Freitag, 06. Mai 2011, 9.00 Uhr

Galtung-Institut für Friedenstheorie in Grenzach-Wyhlen

Prof. Johan Galtung wird vom 06. - 08. Mai einen Wochenendworkshop sowie zwei Abendvorträge anbieten,

Die Kosten belaufen sich 25 pro Tag, d.h. 50 für den gesamten 16stündigen Workshop (Sa & So) sowie Prof. Galtungs Abendvorträge am 06. und 07. Mai. Der Eintritt zu den Abendveranstaltungen ist frei. Alle Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt.

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25.04.2011

OSTERMARSCH IN MÜLLHEIM

Demonstration für eine Kultur des Friedens Manifestation pour une culture de la Paix 14.00 UHR - ROBERT SCHUMAN KASERNE - MÜLLHEIM 15.00 UHR - MARKTPLATZ MÜLLHEIM Friedensrat Markgräflerland und DGB Müllheim - Neuenburg Frieden schaffen ohne Waffen. Jetzt! Afghanistankrieg beenden. Jetzt! Stoppt den Krieg um Libyen.Jetzt Atomwaffen verschrotten. Jetzt! Atomkraftwerke stillegen. Jetzt! Bundeswehr zurück in die Kasernen. Jetzt! Kein Werben fürs Sterben!

Montag, 25. April 2011, 14.00 UHR und 15.00 UHR

ROBERT SCHUMAN KASERNE und MARKTPLATZ MÜLLHEIM

Ostermarsch in Müllheim am Ostermontag Frieden schaffen ohne Waffen

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23.04.2011

Ostermarsch in Stuttgart

Seit nunmehr 10 Jahren führt die Bundeswehr Krieg in Afghanistan. So lange dauert nun die damals von der rot-grünen Bundesregierung ausgerufene „uneingeschränkte Solidarität“ mit den USA und dem von ihnen begonnen Krieg in Afghanistan. Was damals unter dem Stichwort „Stabilisierungseinsatz“ begann, hat sich längst als das erwiesen, was es von Anfang an war: als ein grausamer Krieg, der die Menschen in Afghanistan nicht zum Frieden kommen läßt. Von 2008 bis 2010 wurde die Zahl der westlichen Truppen in Afghanistan verdoppelt, fast genauso rasch erhöhte sich die Zahl der zivilen Kriegsopfer. 1523 zählte die UN Mission in Afghanistan 2007, 2009 waren es schon 2259.

Samstag, 23. April 2011, 12 Uhr. Treffpunkt zur Fahrt nach Stuttgart 10.15 Uhr Bahnhofsvorhalle Bruchsal, Abfahrt 10.33 Uhr , RE

Deserteurdenkmal , Stuttgart

Unsere Forderungen bleiben:

„Die Abschaffung der Atomwaffen - beginnend mit dem Abzug der noch in Europa stationierten US- Atombomben - wird inzwischen selbst von Außenminister Westerwelle aufgegriffen“, erklärt Netzwerk-Geschäftsführer Manfred Stenner.

„Solange die Bundesregierung aber keinen wirklichen Druck für den Abzug der US-Atombomben in der Eifel und auch zur Änderung der Nuklearkriegsoptionen in der NATO-Strategie leistet, könnten Westerwelle und Co beim Ostermarsch nur in der hintersten Reihe mitlaufen“. Bei der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags (NPT) Anfang Mai2010 in New York forderten die Atomwaffengegner die Diskussion über eine „Nuklearwaffenkonvention“ zur Abschaffung und Ächtung aller Atomwaffen nach dem Vorbild des Verbotes der biologischen und chemischen Waffen.

Beim Afghanistankrieg stehen die Bundesregierung und die NATO nach Ansicht der Friedensbewegung mittlerweile „mit dem Rücken an der Wand“. Niemand glaube den Bekundungen, mit mehr Kriegseinsatz eine Befriedung erreichen zu können. Es gelte vielmehr: „Holt die Truppen raus!“. Die Friedensgruppen fordern den Abzug der Bundeswehr und die Umwidmung der Gelder für zivile Projekte nach den Bedürfnissen der afghanischen Bevölkerung. Die Bundesregierung soll sich auch vehement für Verhandlungslösungen einsetzen - von regionalen Waffenstillständen z.B. in der Region Kundus bis zu einer umfassenden Friedenslösung unter Einschluss der Nachbarstaaten. Der ständige Druck gegen den Kriegseinsatz scheint Früchte zu tragen. Die Bundesregierung spricht von einem Abzugsdatum der Truppen.

Zu den Ostermärschen mahnen auch 2011 die Friedensorganisationen schnelle Fortschritte für den „Schlüsselkonflikt“ Israel/Palästina an. Präsident Obama und die Nahost-Kontaktgruppe müssten jetzt 2011 einen eindeutigen und auch harten Kurs gegen die israelische Siedlungspolitik und die Abschnürung des Gaza-Streifens fahren.

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16.04.2011

Info-Stand und aktuelle Meldungen

Nato-Krieg gegen Libyen

Es geht nicht um den Schutz der Bevölkerung in Libyen.

Nicht nur, dass Massenbombardements mit US-Marschflugkörpern und aus Tarnkappenbombern Schäden unter der libyschen Zivilbevölkerung anrichten, nein, sie führen auch zur Ausweitung und Intensivierung militärischer Aktionen der Angegriffenen. Das vorgebliche Ziel der alliierten Invasoren, einen Waffenstillstand zwischen den libyschen Konfliktparteien herbeibomben zu wollen, ist schon im Ansatz gescheitert und dient erst recht nicht zum Schutz der Zivilbevölkerung.

Samstag, 16. April 2011, 11-13 Uhr Info-Zeit in Bruchsals Fußgängerzone

Kaiserstraße beim Modehaus Jost, Bruchsal

Es geht um die Erdöl- und Gasausbeute in Libyen und es geht um die Flüchtlingsströme, die von Europa ferngehalten werden sollen und nicht zuletzt geht es um ein Regimewechsel und dem zu widersprechen fällt schwer. Nach dem letzten Bericht von Amnesty International aus dem Jahre 2008 ist es in Libyen um die Menschenrechte schlecht bestellt. Die Liste der Menschenrechtsverletzungen ist lang, fast so lang wie jene über Saudi Arabien oder Katar, die beide herzlich eingeladen wurden mitzubombardieren. In Libyen, so berichtet Amnesty gibt es unbestätigte Berichte, dass im Jahr 2008 neun mal die Todesstrafe vollstreckt wurde und in Saudi Arabien waren es nach bestätigten Berichten 102 Hinrichtungen.

27.03.2011

Einladung zur Aktionsberatung anlässlich der Regierungskonferenz zu Afghanistan

November-Aktionen 2011 gegen den Afghanistankrieg

Die regierungsamtlichen Lügen zum Afghanistankrieg - „Nichts ist gut in Afghanistan!“

Die Bundesregierung wird in der zweiten Novemberhälfte Gastgeber einer weiteren (nach London) Internationalen Afghanistankonferenz sein - nach 10 Jahren Krieg in Afghanistan ein „Petersberg II“. Unser Beratungstreffen soll dazu dienen, ein Protestszenario in Bonn abzustimmen und Absprache für koordinierte Aktionen zu treffen.

Diese Einladung folgt nach einem ersten Ideenaustausch auf regionaler Ebene. Auch auf der Afghanistankonferenz von entwicklungspolitischen NGOs und Friedensorganisationen (am 19./20.02. in Hannover) ist die Notwendigkeit koordinierter Aktionen im November zur Sprache gekommen.

Sonntag, 27. März 2011, 11-17 Uhr

B onn „Petersberg II“, DGB-Haus Bonn, Endenicher Str. 127, Erdgeschoss, großer Saal

Die „Internationale Konferenz“ findet im ehemaligen Bonner Regierungsviertel (linksrheinisch) und/oder auf dem Petersberg (bei Königswinter auf der rechten Rheinseite) statt. Die Bundesregierung, die NATO und Präsident Karzai werden die Bonner Konferenz als dem zivilen Aufbau gewidmet darstellen und Hilfsorganisationen noch stärker in die „zivil-militärische Zusammenarbeit“ einbinden wollen.

Anreise: Zu Fuß ab Bonn Hbf Vorderausgang links, Unterführung auf die andere Seite der Bahngleise, geradeaus an den Gleisen durch die Herwarthstrasse in die Endenicherstraße (insg. gut 10 Min.), DGB auf der linken Seite. Ab Busbahnhof (schräg rechts gegenüber Hbf) mit Buslinien 608, 609, 610, 611 und 843 (Richtung Endenich/Hardtberg/Duisdorf o.ä.) drei Haltestellen bis Karlstraße/DGB-Haus.

Netzwerk Friedenskooperative Römerstr. 88, D- 53111 Bonn

Wir denken, dass Antikriegs- und Friedensbewegung, NGOs und in Afghanistan tätige Hilfsorganisationen, die globalisierungskritische Bewegung, christliche Gruppierungen („Nichts ist gut in Afghanistan!“), Gewerkschaften und oppositionelle Parteien zu diesem Anlass gefordert sind, gegen den fortdauernden Krieg in Afghanistan auf die Straße zu gehen und auch zivile Alternativen für das Engagement in Afghanistan aufzuzeigen und zu verlangen.

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25.03.2011

Protestkundgebung und Mahnwache

Sofortiger Stopp der Angriffe auf Libyen!

Seit Freitag, 18. März bombardiert eine „Koalition der Willigen“ Libyen. Das AFRICOM vor den Toren Stuttgarts spielt dabei eine zentrale Rolle.

Freitag, 25. März 2011, 16 Uhr 30 - 17 Uhr 30

Hauptquartier des United States African Command (AFRICOM) Kelley Barracks, Plieninger Straße, Stuttgart-Möhringen schräg gegenüber Pressehaus Stuttgart (Plieninger Straße 150) U3 bis Landhaus, Bus 73 bis Landhauskreuzung, Bus 77 bis Sternhäule B27 Ausfahrt SI-Centrum/S-Fasanenhof/S-Plieningen/S-Hohenheim/S-Möhringen, Richtung Plieningen halten

Militärische Intervention löst keine Probleme, sondern schafft sie. Diese Durchsetzung der UN-Resolution 1973 ist nichts anderes als ein kriegerischer Akt, der wie in Jugoslawien, im Irak und in Afghanistan in eine langwierige und opferreiche militärische Auseinandersetzung führen kann.

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22.03.2011

Es geht nur um eines bei diesem Krieg in Libyen: Öl und Gas

Mahnwache zum Krieg gegen Libyen mit der Forderung "Stoppt die Bombardierungen ! Nein zum Krieg !"

Deutsche Verlogenheit beenden!

- US-Militäreinrichtungen schließen in Deutschland!

Dienstag, 22. März 2011, 17 - 18 Uhr

Marktplatz (Nähe Pyramide), Karlsruhe

Selbst wer geglaubt hatte, mit der Einrichtung einer Flugverbotszone unblutig und in kurzer Zeit Angriffe auf die libysche Zivilbevölkerung verhindern zu können, muss sich bitter getäuscht fühlen.

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13.03.2011

10 Jahre Krieg am Hindukusch - Und kein Ende in Sicht Internationales Afghanistan-Tribunal 7./8. Oktober 2011, Berlin

"Afghanistan-Tribunal"

Diskussion und Planung einer Veranstaltung zum 10. Jahrestag des Beginns des Afghanistan-Krieges.

Sonntag, 13. März 2011, 12.00-14.00 Uhr

im Café Buch-Oase, Kassel (Germaniastr. 14)

Siehe hierzu die beiliegende Skizze mit ersten Gedanken dazu.

Ab 14.15 Uhr: Fortsetzung des Treffens des Bundesausschusses Friedensratschlag mit folgenden weiteren Tagesordnungspunkten (Vorschlag):

1) Afghanistan-Aktivitäten a) Bericht von der Afghanistan-Konferenz FB/VENRO b) Beteiligung an der Vorbereitung zu Aktivitäten im November in Bonn (Vorbereitungstreffen in Bonn am 27. März)

(bis etwa 14.45 Uhr)

2) Berichte a) Sicherheitskonferenz München b) erfolgreiche Blockadeaktion gegen Nazi-Aufmarsch in Dresden

(bis etwa 15.00 Uhr)

3) Wer ist der Nächste? Aufruhr im Nahen Osten Referat und Diskussion über Situation und Perspektiven der Region Referent: N.N. (wir bemühen uns um Expertise)

(bis etwa 16.30 Uhr)

4) Verschiedenes, Termine

(Ende: spätestens 17 Uhr)

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27.2.2011

Demokratie Konkress 21

Im Stuttgarter DGB-Haus findet Ende Februar ein Demokratie-Kongress mit Attac-Beteiligung statt. Er ist Auftaktveranstaltung zu einer breiten Diskussion über aktuelle Entwicklungen und neue politische Entscheidungsprozesse.

Sonntag, 27. Februar 2011, 9-18 Uhr

Willi-Bleicher-Straße2 / Theodor-Heuß-Straße, DGB-Haus Stuttgart

Mit dem Widerstand gegen Stuttgart 21 ist eine breite Bürgerbewegung entstanden: gut informiert, parteiübergreifend und friedlich. Die Impulse dieser Bewegung werden im Demokratie-Kongress aufgenommen.

Wichtig ist es allen beteiligten Gruppen, dass die Bürgerinnen und Bürger zukünftig bei allen wichtigen Themen selbst entscheiden. Ein Einsatz gegen friedliche Demonstrationen, wie am 30. September 2010 in Stuttgart, darf nie wieder möglich sein.

Richtig ist es daher nicht nur, aktuelle Partizipationsmöglichkeiten - wie etwa Wahlen - zu nützen, sondern langfristig neue Entscheidungsprozesse festzulegen. Notwendige Ressourcen wie Luft, Wasser und auch Mobilitätsmöglichkeiten müssen im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Besitz bleiben und den öffentlichen Interessen entsprechend gepflegt werden.

Die Privatisierung dieser Ressourcen oder ihre Gestaltung im Interesse kleiner Gruppen führt zu einer Unterhöhlung der Demokratie. Ein Beispiel für diesen Prozess ist die Planung für S21 in Stuttgart. Hier soll einer der leistungsstärksten Bahnhöfe Deutschlands so umgebaut werden, dass er weniger Leistung und höhere Risiken für die Nutzer bringt. Die Kosten für diesen Umbau sollen die Bürgerinnen und Bürger tragen, den finanziellen Nutzen dagegen hätte eine kleine Gruppe von Immobilienspekulanten und schließlich auch die Autoindustrie. Viele heutige Bahnfahrende würden durch die schlechteren Bahnangebote bei S21 gezwungen, auf das Auto als Verkehrsmittel umzusteigen.

Vorträge Informationen Debatten Erfahrungsaustausch Plena Arbeitsgruppen Workshops und Kultur

Stuttgart 21, Bankenrettung, Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg, zahlreiche kommunale Privatisierungsprojekte: Entscheidungen werden ohne Bürgerbeteiligung getroffen und durchgesetzt.

Parlamente und Parteien repräsentieren immer kleinere Ausschnitte des gesellschaftlichen Interessenspektrums. Die politische Willensbildung findet zunehmend außerhalb gewählter Gremien statt.

Der Rückzug ins Private und ein Verfall gesellschaftlicher Solidarität sind die Folgen dieser Entwicklung. Wir diagnostizieren einen Demokratienotstand!

Der Demokratiekongress 21 soll dazu beitragen, die Entwicklungen, die zu diesem Notstand geführt haben, aufzuarbeiten und Alternativen zu entwickeln. Er ist eine „Auftaktveranstaltung“ zu einer breiten Demokratiediskussion, in der anknüpfend an die Situation und den politischen Strukturen in Stuttgart

Veranstaltende und unterstützende Gruppen und Initiativen:

Aktionsbündnis gegen S21 Attac Stuttgart und Deutschland Ahoi - AnStifter-Hochschul-Initiative Allmende Stetten/Remstal BUND Colibri DGB Die Parkschützer Evangelische Studentengemeinde Stuttgart FaVeVe Vaihingen und Stuttgart (Asta) Forum 3 DVG-VK Baden-Württemberg Heinrich-Böll-Stiftung, Baden-Würrtemberg Salon de travail Ökumenisches Zentrum an der Uni Vaihingen Komitee für Grundrechte und Demokratie Köln Mehr Demokratie Stuttgart Open Fair - Orga-Team Jugendoffensive Flügel-TV Die Naturfreunde Bezirk Stuttgart Württembergischer Kunstverein ver.di Bezirk und ver.di-Jugend Schutzgemeinschaft Filder Omnibus für direkte Demokratie Demokratie-Initiative 21 Urgewald e.V.

* Zusammenhänge zwischen verschiedenen drängenden Beispielen für das Versagen repräsentativ-demokratischer Entscheidungsfindung hergestellt und untersucht werden * Demokratienotstand definiert und seine Folgen verstanden werden * mögliche Konsensforderungen der Teilnehmenden ausgearbeitet und Aktivitäten für konkrete politische Initiativen von unten unterstützt und angekurbelt werden

Eingeladen sind alle, die Interesse an einer lebendigen Demokratie haben.

Eine formlose Anmeldung ist erwünscht, ein Tagungsbeitrag erbeten.

http://www.demokratie-kongress21.de/kontakt.html. siehe auch Linkliste

22.02.2011

Einladung zur Pressekonferenz „Hochschulen und Frieden: Zivilklausel für KIT/Uni Karlsruhe jetzt - frühere Ministereinwände gegenstandslos!“

Die Zivilklausel am KIT

der UStA der Uni Karlsruhe lädt Sie im Namen mehrerer Organisationen aus aktuellem Anlass sehr herzlich zu einer Pressekonferenz zum Thema: "Hochschulen und Frieden: Zivilklausel für KIT/Uni Karlsruhe jetzt - frühere Ministereinwände gegenstandslos!"

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden und als pdf beigelegten Text. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Information der Öffentlichkeit und wären Ihnen für eine Teilnahmebestätigung an die obige Email des UStA-Vorsitzenden und meine Email dankbar.

Zur raschen Orientierung hier (Datum 17.9.2010) die Primärquelle zur zitierten Grundordnung der Uni Tübingen.

Dienstag, 22. Februar 2011, 15.00-16.30 Uhr

UStA-Büro Uni Karlsruhe, Mensa, Adenauerring 7, 76131 Karlsruhe

Wegbeschreibung und Kontakt http://www.usta.de/kontakt Für Rückfragen können Sie gerne im UStA-Büro (ggf. bei mir direkt 0176 25959132) anrufen.

Wir fordern nunmehr, dass

der KIT-Senat beschließen möge, die Zivilklausel in die in Arbeit befindliche Grundsatzung zu übernehmen, damit die Zivilklausel für das gesamte KIT wirksam wird und

der Landtag beschließen möge, die Zivilklausel in das Landeshochschulgesetz aufzunehmen.

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19.2.2011

Afruf zur Demonstration nach Dresden

Bündnis „Nazifrei! - Dresden stellt sich quer“,

Wir halten an unserem erklärten Ziel fest, Europas größten Naziaufmarsch endgültig Geschichte werden zu lassen, und rufen für den 19.02 bundesweit zur Verhinderung des Naziaufmarschs mittels Massenblockaden auf. Es hat sich abgezeichnet, dass die Nazis an diesem Tag ihr zentrales Event veranstalten wollen, was es für uns auf jeden Fall zu verhindern gilt!

Samstag, 19. Februar 2011, wird nochbekannt gegeben

Dresden

Für den 13. Februar mobilisieren die Nazis regional zu einem Fackelmarsch nach Dresden. Dieses Ereignis können und werden wir nicht unkommentiert lassen. Wir rufen vor allem die Dresdnerinnen und Dresdner und alle Menschen in der Region dazu auf, sich mit öffentlichkeitswirksamen und vielfältigen Aktionen diesem entgegenzustellen. Auch am 13. Februar werden wir es nicht bei einem symbolischen Protest belassen. Genaueres ist in Planung und wird auf der Website unseres Bündnisses regelmäßig aktualisiert.

Weitere Termine

Am 15. und 18. Januar ist Euer Engagement gefragt! Die Zeit ist gekommen, in der auch ihr alle, liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten des Bündnisses, schon mal aktiv werden könnt und sogar sollt! Am 15.1. wird ein bundesweiter Aktionstag stattfinden: Blockadetrainings, Infoveranstaltungen und kreative Aktionen eurerseits sind gefragt! Braucht ihr Material oder Hilfe? Online findet ihr eine fertige Präsentation sowie Banner und eine druckfähige Plakatversion. Das Infobüro steht Euch für Fragen zur Verfügung. Außerdem ist nun auch eine pdf-Version unserer Massenzeitung online, von der 100.000 Exemplare gedruckt werden und die es kostenlos im Infobüro zu bestellen gibt. Falls Ihr diese Zeitung schon am Aktionstag verteilen möchtet, bestellt am besten jetzt sofort Exemplare! Am 18.1. werden wir bundesweit öffentlich plakatieren gehen! Trommelt alle eure Freunde zusammen und zieht gemeinsam mit Kleister und Plakaten los, um Eure Stadt ein wenig bunter zu machen und die Aktionen gegen den Naziaufmarsch zu bewerben. Informiert uns vorher über die geplanten Veranstaltungen und Aktionen, damit wir diese bewerben können. Und ganz wichtig: Schickt uns Fotos und dokumentiert eure Aktionen! So wird sichtbar, was wir schon lange wissen: Wir werden auch dieses Jahr wieder bundesweit anreisen, um die Nazis in Dresden zu blockieren! ACHTUNG! Material, Mobilisierung und auch die Infrastruktur für die Aktionstage selbst kosten jede Menge Geld. Dabei sind wir auch dringend auf Spenden Eurerseits angewiesen! Ihr könnt auf der Homepage über Paypal spenden oder auch gerne per Überweisung.

Wir sehen uns spätestens am 19. Februar auf den Blockaden!!! Besser noch an beiden Tagen!!! Mit antifaschistischen Grüßen, Nazifrei! - Dresden stellt sich quer

www.dresden-nazifrei.com www.no-pasaran.mobi

Termine: 15.01.2011 Bundesweiter Aktionstag: Blockadetrainings, Infoveranstaltungen 18.01.2011 Bundesweites öffentliches Plakatieren 21.01.2011 13-20 Uhr: Sani-Training an der TU Dresden, HSZ/150/U 22.01.2011 Hessisches Mobilisierungstreffen in Frankfurt a. M. 23.01.2011 Plenum des Bündnis „Nazifrei - Dresden stellt sich quer“ in Dresden 30.01.2011 11-18 Uhr: Blockadetraining an der TU Dresden - achtet auf Ankündigungen!

Infobüro Dresden: Bischofsplatz 6 01097 Dresden Tel.: 0351 / 899 68 45 E-Mail: infobuero@dresden-nazifrei.com Öffnungszeiten: Dienstag 15.00 - 19.00 Uhr, Mittwoch 14.00 - 18.30 Uhr, Freitag 15.00 - 19.00 Uhr

16.2.2011

Erinnern Sie sich

Der Anschlag auf Bologna im August 1980

Bei einem Terror-Anschlag in Bologna kamen 1980 über 85 Menschen ums Leben. In den europäischen Medien wurde die Mähr verbreitet, die sogenannten Roten Brigaden hätten den Anschlag verübt. Die Täter wurden aber nie gefasst. Ziel des Anschlages war den Antikommunismus zu schüren und die damilige Beteligung der italienischen Kommunisten aus der Mitte Links-Regierung zu drängen. Mit Erfolg, wie die italienische Geschichte zeigt, sind die ehemals einflussreichen Linkskräfte in Italien bis zur Bedeutungslosigkeit zusammengeschrumpft..

Mittwoch, 16. Februar 2011, 20.15 Fernsehen!

ARTE Dokumentation

Auch in Deutschland kam es 1980 zu einem Anschlag während des Oktoberfestes. Die ARTE Journalisten Wolfgang Schoen und Frank Gutermuth sind den Spuren gefolgt. Sie führen zu einer von der NATO koordinierten Geheimorganisation namens "Gladio".

8.2.2011

Diskussionsveranstaltung über die Situation im Nahen Osten

Amerikanische und EUropäische Interessen und Politik im Nahen Osten Referent: Andreas Zumach.

Dienstag, 8. Februar 2011, 19 Uhr

ver.di-Haus, Karlsruhe

Veranstalter: ver.di, attac-AK Globalisierung und Krieg, Bürger für den Frieden, DFG-VK und Pax Christi

Nach der jüngsten offiziellen Anerkennung Palästinas als eignen Staat von Brasilien und Argentinien haben weitere Staaten den Palästinenserstaat in seinen Grenzen von 1967 anerkannt. Ein Vorteil für Israel trotz aller zionistischer kriegerisch extremistischer Propaganda à la Shimon Stein, da die Grenzen von 1948 ein viel größeres palästinensisches Territorium bedeuteten.

Durch die zunehmenden diplomatischen Anerkennungen wird sich der alte danieder liegende Friedensprozess wieder beleben müssen und die schwierigsten und heikelsten Fragen werden auf der Tagesordnung erscheinen, nämlich die Räumung von illegalen Siedlungen, die Vereinbarung legaler völkerrechtlicher Grenzen für den Staat Israel, die Verschrottung sämtlicher Atomwaffen und anderer Massenvernichtungswaffen der Region, über die Israel allein verfügt. Mit anderen Worten muß sich Israels Haltung innerhalb der internationalen Gemeinschaft normalisieren. Dann und nur dann kann Israel seine Anerkennung von den arabischen Staaten erwarten. In jedem anderen Fall müssen Sanktionen gegen Israel bis hin zu seinem Ausschluss aus den Vereinten Nationen die Handlungsoptionen sein.

© Friedensinitiative Bruchsal