17.8.2017
Artikel

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25.05.2017

Humanitäre Organisation in Syrien

Eine Zusammenstellung von Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes Die nachfolgende unvollständige Zusammenstellung von Organisationen, die sich humanitär in Syrien engagieren, zeigt das vielfältige Engagement der Zivilgesellschaft, ohne deren Einsatz schon jetzt viele Menschen in Syrien die Hoffnung völlig verlieren würden.

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07.05.2017

Abschiebeknast Pforzheim

Am Samstag den 13. Mai, um 13.00 Uhr, findet in Pforzheim eine Demonstration gegen Abschiebegefängnisse, Abschiebegewahrsam und den weiteren Abbau von Flüchtlingsrechten statt.

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07.05.2017

8. Mai - Befreiungfeier im ver.di - Haus, Rüppurrer Sstr. 1a, Karlsruhe

8. Mai - Befreiungsfeier im ver.di - Haus

72. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und Krieg

Montag, 08. Mai 2017, 19.00 Uhr

ver.di-Haus, Rüppurrer Sstr. 1a, Karlsruhe

Schüler des Gymnasiums Ludwig Marum Pfinztal sprechen über den Weg, den die Familie nach dem Mord an Ludwig Marum, genommen hat.

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06.05.2017

Kriegsverbrechen Saudi Arabiens in Jemen

Die Bundesregierung macht sich mitverantwortlich

Bundeskanzlerin Merkel besuchte am 30. April 2017 das Königreich Saudi Arabien, das eine Militärkoalition im Krieg um die Vorherrschaft in Jemen anführt und dabei von den USA, Großbritannien, Frankreich und indirekt auch Deutschland unterstützt wird. Auf der Website der Tagesschau wird die drohende humanitäre Katastrophe in Jemen eher beiläufig erwähnt, während sie freudig über den Profit verheißenden Plan „Vision 2030“ berichtet, der das Königreich modernisieren und wirtschaftlich weiter öffnen soll. Gleichzeitig veröffentlicht die Tagesschau einen Fortschritt versprechenden Artikel zur King Abdullah Economic City - der „fortschrittlichen Wüstenstadt vom Reißbrett“, als Sinnbild für die Entwicklung in Saudi Arabien.

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25.04.2017

Pressemitteilung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.V. , Kreisvereinigung Karlsruhe VVN-Bund der Antifaschisten

Gedenken an die Zerstörung der Stadt Gernika vor 80 Jahren

Gernika wurde am 28. April 1366 gegründet und wird seither von Basken als heilige Stadt verehrt, da sie das Symbol des Kampfes um Unabhängigkeit ist. Seit dem Mittelalter fanden hier Ratsversammlungen statt. Die umliegenden Könige von Navarra und Kastilien schworen unter der Eiche von Gernika, die besonderen Autonomiegesetze der Bizkaia, die Fueros, zu achten und zu wahren.

In Gernika befindet sich oberhalb der Stadtmitte das heilige Nationalsymbol der Basken, eine Eiche (Gernikako Arbola), unter der bis 1876 die Ältestenräte aus dem ganzen Baskenland jährlich zusammenkamen, um eine Form von direkter Demokratie auszuüben. Der Baum wird jeweils, wenn er abstirbt, durch eine Neupflanzung aus den Früchten des alten Baumes ersetzt.

Gedenken an die Zerstörung der Stadt Guernika vor 80 Jahren und an den antifaschistischen Widerstand aus Karlsruhe und Baden. Vor 80 Jahren wurde die baskische Stadt Guernika Ziel eines verbrecherischen Luftschlags durch die deutsche Wehrmacht. Am 26. April 1937 startete die Legion Condor die Bombardierung der Zivilbevölkerung und den Angriff auf die demokratisch gewählte Spanische Republik.

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24.04.2017

Ohne Nazis und RassistInnen leben, in Karlsruhe und anderswo!

Wir rufen alle Menschen auf, den Naziaufmarsch in Karlsruhe zu verhindern.

Samstag, 3. Juni 2017 Treffpunkt 11 Uhr in Karlsruhe-Durlach Ort und Zeit können sich noch ändern! Aktuelle Infos unter: www.antifa-bündnis-ka.de, ka-gegen-rechts.de, notddz hasstag on Twitter Für den 3. Juni hat die Nazi-Szene angekündigt, einen Aufmarsch zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ in Karlsruhe durchzuführen - eine seit 2009 stattfindende bun- desweite Nazi-Demonstration mit großer Bedeutung für die extreme Rechte. Dafür mobilisiert die Nazi-Szene bundesweit genauso wie im europäischen Umfeld. Wie diese Aufmärsche der letzten Jahre gezeigt haben, können im Juni bis zu 1.000 Nazis nach Karlsruhe kommen.

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22.04.2017

Die Rüstungsoffensive des Westens

Die Rüstungsoffensive des Westens

(german-foreign- Bericht) - Deutschland ist im vergangenen Jahr drittgrößter Waffenlieferant weltweit gewesen und wird seine Rüstungsexporte im kommenden Jahr weiter ausbauen. Dies berichtet der britische Militär-Informationsdienst Jane's. Demnach beteiligt die Bundesrepublik sich an einer Rüstungsoffensive der NATO-Staaten, welche die weltweiten Waffenexporte zu neuen Rekordhöhen treibt. Zwei Drittel der globalen Ausfuhr von Kriegsgerät wird von nur sieben NATO-Mitgliedern getätigt und stärkt im weiteren Sinne westliche Bündnisstrukturen. Schwerpunktregion ist neben dem Nahen und Mittleren Osten, dem Hauptschauplatz der gegenwärtigen Kriege, vor allem Südostasien, insbesondere das Gebiet rings um das Südchinesische Meer, in dem sich heftige Konflikte zwischen China und den westlichen Mächten abzeichnen. Beide Schwerpunktregionen beliefert die bundesdeutsche Rüstungsindustrie seit Jahren. Zu ihren Hauptkunden gehört nach wie vor Saudi-Arabien, obwohl die UNO schwere Vorwürfe gegen die Streitkräfte des Landes wegen ihrer Kriegführung im Jemen erhebt - und obwohl Jane's warnt, die saudischen Waffenkäufe deuteten darauf hin, dass Riad, Schutzmacht des militanten Jihadismus in den Kriegen der Region vom Afghanistan der 1980er Jahre bis zu Syrien, sich von den westlichen Mächten unabhängig will.

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18.04.2017

Die Ostermärsche in der Republik - eine positive Bilanz

Das Netzwerk Friedenskooperative zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen der diesjährigen Ostermärsche. „Die Ostermärsche bleiben eine lebendige und absolut notwendige Tradition, die dazu beiträgt die Skepsis gegenüber Krieg und Militär in unserer Gesellschaft aufrecht zu erhalten.“, bilanziert das Bonner Büro. Im Vergleich zu den Vorjahren stieg die Anzahl der Veranstaltungen und Aktionen mit rund 90 sogar leicht an. Dort wo das Wetter mitspielte, legten auch die Teilnehmerzahlen leicht zu.

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13.04.2017

Völkerrechtswidrige Aggression der USA

Westlicher Staaten für Regimewechsel in Syrien nach ihrem Geschmack

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge

Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine seit 2011 andauernde, bewaffnete Auseinandersetzung verschiedener Gruppen, die mit fortschreitender Dauer zunehmend unter Beteiligung internationaler Mächte stattfindet, die eigene ethno-religiöse, wirtschaftliche und geopolitische Interessen verfolgen. Den Streitkräften Syriens unter dem Kommando von Präsident Baschar al-Assad und den mit diesen alliierten Kriegsparteien stehen bewaffnete Gruppierungen der Opposition gegenüber. Auslöser des Konflikts war ein friedlicher Protest gegen das autoritäre Regime Assads im Zuge des Arabischen Frühlings Anfang 2011. Es kam zu einer wachsenden Einflussnahme des Auslands, neben dem Zustrom von Waffen kämpften auch immer mehr ausländische Freiwillige und Söldner in Syrien. Die ursprüngliche Motivation der Opposition, die Demokratisierung Syriens zu erreichen, rückte in den Hintergrund. Stattdessen trat der Kampf verschiedener Organisationen aus religiösen und ethnischen Gründen in den Vordergrund.

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13.04.2017

Pressemitteilung DGB-Bezirk Baden-Württemberg

DGB ruft zum Ostermarsch auf

DGB ruft auf zu den diesjährigen Ostermärschen Veranstaltungen in Stuttgart, Biberach, Ellwangen und Müllheim PM 25 21.03.2016 Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg Der DGB Baden-Württemberg ruft dazu auf, an den diesjährigen Ostermärschen teilzunehmen. In Stuttgart findet am Karsamstag, dem 26. März, der Ostermarsch vom Karrierezentrum der Bundeswehr in der Heilbronnerstraße zum Schlossplatz statt.

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© Friedensinitiative Bruchsal