20.08.2017
Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Militaristische Washington mit hoch gefährlichem Bluff zu Korea gescheitert, Folge: Mediales Blackout über Nordkorea (seit 16.8.)

Gemeinsame Militärmanöver der USA und Südkoreas, die Nordkorea als akute Bedrohung wahrnimmt, dürfen um den Entspannungswillen nicht stattfinden. Darauf zu verzichten, wäre eine erforderliche vertrauensbildende Maßnahme, um der verheerenden Feindschaft abzuschwören.

Das nordkoreanische Militär ist einsatzbereit, um das Land vor einer Aggression zu verteidigen.Vertreter der USA und ihrer Verbündeten bemühen sich um Deeskalation, was die theatralische Haltung der US-Regierungsspitze isolierte und zum Scheitern führte. Deshalb ist jede Nachricht darüber ab dem 16.8 völlig aus deutschen Medien verschwunden. Nach der höchsten Aufwühlung der Tage davor herrscht hinsichtlich der USA-Nordkorea-Krise medialer Blackout. Das militaristische Washington ist durch diplomatischen Druck in seine Schranken verwiesen worden, sein hoch gefährlicher Bluff gescheitert. Das wollen deutsche Redaktionen nicht publik machen. Zur Vertrauensbildung Verzicht auf gemeinsame Militärmanöver der USA und Südkoreas erforderlich

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